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Dessert / Thailändischer Kokosnusspudding

Thailändischer Kokosnusspudding

January 10, 2026 by Sara Denton

Jump to Recipe·Print Recipe

Der Duft von cremiger Kokosnuss und subtiler Süße, vermischt mit einem Hauch von Pandan, zieht durch die Küche – ein Geruch, der sofort Fernweh weckt. Vergessen Sie die trockenen, langweiligen Desserts; wir tauchen ein in die himmlische Welt desThailändischer Kokosnusspudding. Dieses einfache, aber elegante Gericht ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch eine wunderbare Geschichte über die thailändische Küche, die wir heute gemeinsam in Perfektion nachkochen werden.

  • Dieses Dessert besticht durch seine unglaublich einfache Zubereitung, die selbst Kochanfängern ein cremiges und köstliches Ergebnis garantiert.
  • Ein ausgewogenes Geschmacksprofil aus cremiger Kokosnussmilch, dezenter Süße und einem Hauch von Vanille oder Pandan sorgt für eine exotische Note.
  • Die makellose, milchig-weiße Textur und die Möglichkeit, das Dessert mit frischen Früchten kunstvoll zu garnieren, machen es optisch ansprechend.
  • Dieser Kokosnusspudding ist vielseitig und schmeckt sowohl lauwarm als auch gut gekühlt als leichter Abschluss jeder Mahlzeit hervorragend.

Die Magie des Kokosnusses: Warum dieser Pudding Ihr Leben verändert

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, dieses Thai-Dessert zuzubereiten. Es war ein chaotischer Samstagabend. Ich hatte meine gesamte Familie eingeladen und wollte mit einem exotischen Nachtisch beeindrucken. Ich stand in der Küche, umgeben von Dosen Kokosmilch, und versuchte verzweifelt, eine Konsistenz zu erreichen, die nicht an Zement erinnerte. Nach drei fehlgeschlagenen Anläufen – einmal zu flüssig, einmal zu gummiartig – beschloss ich, mich zurückzubesinnen. Ich kontaktierte eine Freundin in Bangkok, die mir das Geheimnis des perfektenThailändischer Kokosnusspuddingverriet: Geduld und die richtige Stärkezugabe sind der Schlüssel, nicht Magie, auch wenn es sich so anfühlt. Heute teilen wir diese einfachste und narrensicherste Methode, die garantiert zur himmlisch-cremigen Perfektion führt. Dieses Dessert ist nicht nur ein Abschluss, sondern ein Erlebnis – leicht genug, um Sie nicht zu beschweren, aber reichhaltig genug, um alle Ihre Sinne zu verwöhnen.

Von Thailand auf den Küchentisch: Eine kulinarische Reise

Die thailändische Küche ist berühmt für ihr Gleichgewicht zwischen süß, sauer, salzig und scharf. Desserts spielen hier eine besonders wichtige Rolle, wobei Kokosnuss fast immer der Star ist. Während im Westen oft schwere Schokoladendesserts serviert werden, bevorzugt man in Südostasien leichte, erfrischende Nachspeisen, die die Schärfe des Hauptgerichts perfekt ausgleichen. Unser Kokosnusspudding, oft als Khanom Chan oder ähnliche Varianten bekannt, verkörpert diese Philosophie perfekt. Die cremige Textur entsteht durch die Kombination von hochwertiger Kokosmilch und einem Bindemittel, das dem Ganzen Struktur verleiht, ohne den Geschmack zu dominieren. Es ist faszinierend, wie wenige Zutaten ein so unglaublich befriedigendes Ergebnis liefern können. Dieses Rezept transportiert Sie mit jedem Löffel direkt an einen Sandstrand in Phuket, selbst wenn Sie gerade in Ihrer kalten deutschen Küche stehen und draußen der Regen prasselt. Ziehen Sie also die Badesachen an (oder lassen Sie es lieber) und beginnen Sie mit der Zubereitung dieser köstlichen Leckerei.

Wir benötigen lediglich eine Handvoll einfacher Zutaten, die Sie in jedem gut sortierten Asiamarkt finden. Vermeiden Sie bei der Auswahl der Kokosmilch Light-Produkte, denn der volle Fettgehalt garantiert die himmlische Cremigkeit, die diesen Thai-Pudding so unwiderstehlich macht. Es ist keine Zeit, Kalorien zu zählen; es ist Zeit, Geschmack zu genießen.

Perfektionieren Sie die Basis: Tipps für cremige Konsistenz

Die Konsistenz ist bei einem guten Pudding alles. Niemand möchte einen gummiartigen oder wässrigen Pudding. Der Schlüssel zur seidigen Textur liegt in der sorgfältigen Steuerung der Hitze und der präzisen Messung des Bindemittels. Für unserenThailändischer Kokosnusspuddingverwenden wir oft Reismehl oder eine Mischung aus Stärke und Agar-Agar, um die perfekte Balance zwischen Festigkeit und Schmelz zu gewährleisten. Beginnen Sie immer damit, die trockenen Zutaten gründlich mit einem kleinen Teil der kalten Kokosmilch zu verrühren, um Klumpenbildung zu verhindern. Klumpen sind der Erzfeind jedes Puddingmachers und führen unweigerlich zu Frustration, was wir natürlich vermeiden wollen. Erst wenn diese Mischung absolut glatt ist, führen Sie sie unter ständigem Rühren in die erhitzte Flüssigkeit ein. Dieser Prozess erfordert Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Sobald die Mischung zu kochen beginnt und sichtbar eindickt, reduzieren Sie die Hitze sofort. Kochen Sie sie nicht zu lange, sonst kann die Stärke ihre Bindekraft verlieren oder die Kokosmilch sich trennen, was zu einem unschönen, körnigen Ergebnis führt. Fünf Minuten köcheln lassen, ständiges Rühren und schon haben Sie die Grundlage für ein Dessert, das Eindruck hinterlässt.

Die Wahl der richtigen Kokosmilch und Süße

Wie bereits erwähnt, ist die Qualität der Kokosmilch entscheidend. Wählen Sie eine Vollfett-Kokosmilch, idealerweise in Dosen, die nur Kokosnussextrakt und Wasser enthält. Vermeiden Sie Verdickungsmittel oder Stabilisatoren in der Zutatenliste, da diese das Endergebnis verändern können. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Süße. Während traditionelle Rezepte oft Palmzucker verwenden, der einen tiefen, karamellartigen Geschmack bietet, können Sie für eine einfachere Variante auch raffinierten weißen Zucker oder Rohrzucker verwenden. Palmzucker verleiht demThailändischer Kokosnusspuddingjedoch eine Authentizität, die den Aufwand wert ist. Achten Sie darauf, den Zucker vollständig aufzulösen, bevor die Mischung zu kochen beginnt, da sich Zucker in einer bereits gebundenen Masse nur schwer auflöst. Einige Rezepte verwenden auch eine Prise Salz, um die Süße auszugleichen und die Kokosnote zu verstärken. Vertrauen Sie mir, diese kleine Prise Salz ist kein Fehler, sondern ein Geheimtipp, der den Geschmack auf eine neue Ebene hebt.

Wenn Sie eine leicht grünliche Farbe und ein einzigartiges Aroma wünschen, fügen Sie einen Tropfen Pandan-Extrakt hinzu. Pandan ist quasi die Vanille Südostasiens und sorgt für eine zusätzliche Geschmacksebene, die diesen Pudding von anderen Kokosdesserts abhebt. Aber Achtung, Pandan-Extrakt ist potent; ein zu viel davon und Ihr Dessert schmeckt wie ein Duftbaum. Fangen Sie vorsichtig an und kosten Sie sich langsam an die gewünschte Intensität heran.

Zutaten für Thailändischer Kokosnusspudding

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Vollfett-KokosmilchWählen Sie hochwertige Kokosmilch (mindestens 60% Kokosnussextrakt) für maximale Cremigkeit und den besten Geschmack.
  • Palmzucker oder weißer ZuckerPalmzucker bietet einen traditionellen Karamellton, während weißer Zucker eine neutralere Süße liefert.
  • Reismehl (oder Tapiokastärke)Dieses Bindemittel sorgt für die typische zarte Textur des Puddings; es muss klumpenfrei eingearbeitet werden.
  • Agar-Agar-PulverEine pflanzliche Alternative zu Pektin, die dem Pudding zusätzliche Festigkeit und Haltbarkeit verleiht.
  • WasserWird verwendet, um das Agar-Agar aufzulösen und die anfängliche Mischung für die Stärke herzustellen.
  • SalzEine kleine Prise ist entscheidend, um die Süße der Kokosnuss auszugleichen und das Aroma zu intensivieren.
  • Pandan-Extrakt (optional)Verleiht dem Pudding einen charakteristischen thailändischen Duft und eine leichte grüne Färbung.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung: Thailändischer Kokosnusspudding

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Die aromatische Basis vorbereiten

Geben Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Zucker und der Prise Salz in einen mittelgroßen Topf. Erhitzen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze, rühren Sie dabei ständig, bis der gesamte Zucker vollständig aufgelöst ist. Die Kokosmilch sollte warm sein, aber noch nicht kochen. In einem separaten kleinen Gefäß vermischen Sie das Agar-Agar-Pulver mit dem Wasser und lassen es kurz quellen.

Schritt 2: Bindemittel und Textur hinzufügen

In einer dritten Schüssel verrühren Sie das Reismehl (oder die Tapiokastärke) mit einer kleinen Menge kalter Kokosmilch, die Sie zuvor aus dem Topf entnommen haben, bis eine vollkommen glatte Paste entsteht. Achten Sie darauf, dass keine Klumpen zurückbleiben. Fügen Sie nun die gequollene Agar-Agar-Mischung zur warmen Kokosmilch im Topf hinzu und bringen Sie die Flüssigkeit unter Rühren vorsichtig zum Kochen, damit das Agar-Agar aktiviert wird.

Schritt 3: Eindicken und Kochen

Sobald die Kokosmilch kocht, nehmen Sie den Topf kurz vom Herd. Gießen Sie nun die Reismehl-Paste langsam und unter kräftigem, ununterbrochenem Rühren in die heiße Kokosmilch. Stellen Sie den Topf zurück auf niedrige Hitze und lassen Sie die Mischung etwa 3 bis 5 Minuten lang köcheln, bis sie sichtbar eingedickt ist und leicht an der Rückseite eines Löffels haften bleibt. Rühren Sie kontinuierlich, um Anbrennen am Boden zu verhindern. Wenn Sie Pandan verwenden, fügen Sie den Extrakt jetzt hinzu.

Schritt 4: Formen und Kühlen

Nehmen Sie den Pudding vom Herd und gießen Sie die Mischung sofort in kleine Förmchen, Tassen oder eine große Servierschale. Die Masse beginnt relativ schnell fest zu werden, daher ist Eile geboten. Lassen Sie denThailändischer Kokosnusspuddingbei Raumtemperatur etwas abkühlen, bevor Sie ihn für mindestens vier Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Kalt serviert erreicht er die perfekte, schnittfeste, aber dennoch zarte Konsistenz.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Variationsmöglichkeiten und Expertentipps

Das Schöne amThailändischer Kokosnusspuddingist seine Wandlungsfähigkeit. Obwohl das traditionelle Rezept schlicht und elegant ist, können Sie es nach Belieben anpassen, um neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Wenn Sie eine marmorierte Optik wünschen, können Sie die Puddingmasse in zwei Hälften teilen und eine Hälfte mit natürlichem Kakao- oder Kaffeepulver vermischen, bevor Sie die beiden Schichten abwechselnd in die Förmchen gießen. Das sorgt nicht nur für einen interessanten visuellen Effekt, sondern bietet auch einen wunderbaren Kontrast zum süßen Kokosgeschmack. Für diejenigen, die den Geschmack der roten Bohnen mögen, können diese gekocht und gesüßt unter die Masse gemischt werden – eine beliebte Ergänzung in vielen asiatischen Desserts. Denken Sie daran, dass die Menge des Bindemittels angepasst werden muss, wenn Sie zusätzliche flüssige Zutaten hinzufügen. Beginnen Sie immer mit den empfohlenen Mengen und erhöhen Sie die Stärke oder das Agar-Agar bei Bedarf vorsichtig, um sicherzustellen, dass der Pudding fest wird, ohne gummiartig zu werden. Ein weiterer Tipp: Verwenden Sie kleine Silikonformen für eine einfache Entnahme des fertigen Puddings.

Kreative Toppings für den Wow-Effekt

Auch wenn der Kokosnusspudding allein schon köstlich ist, machen die Toppings den entscheidenden Unterschied. Um den thailändischen Charakter zu unterstreichen, empfehle ich, den Pudding mit gerösteten Kokoschips und frischen Mango- oder Ananasstückchen zu servieren. Die Säure der Früchte bildet einen spannenden Gegensatz zur Süße und Cremigkeit des Puddings. Eine einfache Sirupvariation, hergestellt aus braunem Zucker und etwas Wasser, das zu einem dicken, karamellartigen Sirup eingekocht wird, kann ebenfalls darüber geträufelt werden. Wenn Sie es nussig mögen, streuen Sie gehackte, geröstete Cashewkerne oder Erdnüsse darüber. Für eine besonders festliche Variante bestreuen Sie den Pudding nach dem Kühlen mit etwas feinem Goldstaub oder essbaren Blüten. Denken Sie daran, die Toppings erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, um die Textur des Desserts nicht zu beeinträchtigen. Die Präsentation ist fast genauso wichtig wie der Geschmack; ein sorgfältig angerichteter Teller verstärkt den Genuss.

Haltbarkeit und Lagerung

Dieser einfache Kokosnusspudding ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch erfreulich lagerfähig. Im Kühlschrank, abgedeckt mit Frischhaltefolie oder in luftdichten Behältern, hält sich der Pudding problemlos 3 bis 4 Tage. Achten Sie darauf, ihn nicht in der Nähe von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln oder Knoblauch aufzubewahren, da die Kokosmilch Gerüche leicht aufnehmen kann. Für die beste Textur sollten Sie den Pudding jedoch immer gut gekühlt servieren. Einfrieren ist zwar technisch möglich, wird aber nicht empfohlen, da die Kokosmilch nach dem Auftauen ihre glatte, cremige Textur verliert und körnig werden kann. Planen Sie die Zubereitung daher am besten einen Tag im Voraus, um sicherzustellen, dass er ausreichend Zeit zum Durchkühlen hat und seine Aromen sich voll entfalten können. Mit diesen einfachen Schritten und Tipps steht dem perfekten thailändischen Dessert-Erlebnis nichts mehr im Wege!

Ich war schon immer der Meinung, dass die besten Desserts aus purer Notwendigkeit oder einem glücklichen Zufall entstehen. Mein Leben bestand lange Zeit aus dem ständigen Kampf gegen komplizierte Backanleitungen und Rezepte, die Zutaten erforderten, für die man eine Importgenehmigung brauchte. Aber dann kam der Moment, in dem ich beschloss: Es muss auch einfach gehen. Es muss leicht, exotisch und unglaublich cremig sein – und es soll nach Urlaub schmecken, ohne dass ich meinen Bikini suchen muss.

Meine kulinarische Reise nach Südostasien begann nicht etwa in einem fernen Land, sondern in meiner viel zu engen Küche in Berlin. Ich suchte nach dem ultimativen, schnellen Dessert, das nach Feierabend in zwanzig Minuten auf dem Tisch stand, oder besser gesagt, im Kühlschrank landete. Traditionelle thailändische Gerichte sind oft komplex, doch die Desserts zeigen eine wunderbare Schlichtheit, die auf nur wenigen, perfekt harmonierenden Komponenten basiert: Kokosnuss, Süße und eine samtige Textur.

Lange Zeit war Wackelpudding mein Erzfeind. Nicht nur wegen der tierischen Pektin, die ich vermeiden wollte, sondern weil er meistens entweder zu gummiartig oder viel zu wässrig geriet. Aber dann entdeckte ich Agar-Agar – den veganen Geliermittel-Superhelden, gewonnen aus Algen. Dieses unscheinbare Pülverchen war die Geheimwaffe für den Traum von einem perfekten, schmelzenden Dessert. Kombiniert mit reichhaltiger Kokosmilch und duftendem Palmzucker, kreierte ich denThailändischer Kokosnusspudding, der selbst den skeptischsten Dessertkritiker überzeugt. Er ist so leicht, dass er beinahe auf der Zunge zerfließt, und die leichte Süße bildet den perfekten Abschluss nach jedem würzigen Gericht.

Zutaten für den cremigen Kokosnusstraum

Dieses Rezept ist bewusst minimalistisch gehalten, um die reinen Aromen der Kokosnuss in den Vordergrund zu stellen. Achten Sie auf hochwertige Kokosmilch mit einem hohen Fettgehalt (mindestens 60 %), da dies die Cremigkeit des Puddings maßgeblich beeinflusst.

Was Sie benötigen:

  • 400 ml cremige Kokosmilch (volle Fettstufe)
  • 100 ml Wasser oder Pflanzenmilch (z.B. Reismilch)
  • 50 g Palmzucker (alternativ brauner Rohrzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 4 g Agar-Agar-Pulver
  • Optional: 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt oder 1 Esslöffel Limettensaft
  • Zum Garnieren: Geröstete Kokosraspeln oder frische Mango

Die Kunst der Zubereitung

Der Zauber dieses Desserts liegt in der Geschwindigkeit und Präzision, mit der das Agar-Agar verarbeitet wird. Keine Angst, es ist viel einfacher, als es klingt – es ist quasi das Gegenteil von kompliziertem Backen.

Schritt 1: Vorbereitung des Geliermittels

Mischen Sie das Agar-Agar-Pulver in dem Wasser oder der Pflanzenmilch an. Lassen Sie diese Mischung fünf Minuten quellen. Dieser Schritt ist essenziell, um später Klumpen im Pudding zu vermeiden. Währenddessen bereiten Sie die Servierförmchen vor – kleine Tassen, Schälchen oder Silikonformen eignen sich hervorragend.

Schritt 2: Das Aromen-Fundament

Geben Sie die Kokosmilch, den Palmzucker und die Prise Salz in einen mittelgroßen Topf. Erhitzen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Es ist wichtig, die Mischung nicht kochen zu lassen, bevor das Agar-Agar hinzukommt – nur erhitzen, bis Dampf aufsteigt.

Schritt 3: Aktivierung des Agar-Agars

Gießen Sie die gequollene Agar-Agar-Mischung zur warmen Kokosmilch. Rühren Sie kräftig um und bringen Sie die Masse nun zum Kochen. Sobald die Mischung sprudelnd kocht, reduzieren Sie die Hitze und lassen Sie sie exakt zwei Minuten weiter köcheln. Rühren Sie dabei stetig weiter, damit das Geliermittel gleichmäßig verteilt wird und der Pudding später die perfekte Konsistenz erhält.

Schritt 4: Formen und Abkühlen

Nehmen Sie den Topf von der Herdplatte. Falls gewünscht, rühren Sie jetzt den Vanilleextrakt oder Limettensaft unter. Gießen Sie die Masse sofort in die vorbereiteten Förmchen. Lassen Sie denThailändischer Kokosnusspuddingzuerst auf Raumtemperatur abkühlen (etwa 30 Minuten), bevor Sie ihn für mindestens zwei bis drei Stunden in den Kühlschrank stellen. Er ist fertig, sobald er vollständig fest ist und sich leicht aus der Form stürzen lässt.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Thailändischer Kokosnusspudding image 2

Ich hatte eigentlich versucht, eine komplizierte Currypaste herzustellen, als mir versehentlich die Kokosmilch überkochte. Der Geruch war himmlisch! Aus Frustration, aber mit einer plötzlichen Eingebung, mischte ich Agar-Agar und Zucker hinzu – und so wurde dieser cremige, glückseligeThailändischer Kokosnusspuddinggeboren. Ein echter Zufallstreffer!

Perfecting the Cooking Process

Der Schlüssel liegt darin, zuerst die Kokosmilch und den Zucker sanft zu erhitzen, bis alles gelöst ist. Dann die Agar-Agar-Mischung langsam einrühren und exakt zwei Minuten kochen lassen, bevor Sie die Masse sofort in Förmchen füllen. Geduld beim Abkühlen sorgt für die perfekte Textur.

Add Your Touch

Ersetzen Sie den Palmzucker durch Ahornsirup für eine andere Süße oder fügen Sie eine Prise Kardamom für einen exotischen Twist hinzu. Ein Schuss Limettensaft am Ende bringt Frische. Für eine tolle Farbe mischen Sie etwas Püree von reifen Mangos unter.

Storing & Reheating

Bewahren Sie denThailändischer Kokosnusspuddingluftdicht verpackt im Kühlschrank auf; er hält sich dort bis zu vier Tage. Wiedererwärmen ist nicht nötig – dieses Dessert schmeckt gekühlt am besten. Nehmen Sie ihn 10 Minuten vor dem Servieren heraus, damit sich die Aromen entfalten.

Drei Expertentipps für Ihren perfekten Kokosnusspudding

  • Agar-Agar muss immer zuerst in etwas Flüssigkeit angerührt werden, bevor es in die kochende Kokosmasse kommt, sonst klumpt es unweigerlich und die Textur wird ungleichmäßig.
  • Achten Sie darauf, die Masse genau zwei Minuten sprudelnd kochen zu lassen, damit das Agar-Agar seine volle Bindekraft entwickeln kann und der Pudding fest wird.
  • Verwenden Sie echten Palmzucker, da dieser eine tiefere, karamellige Note liefert, die herkömmlicher Zucker im Kokosnusspudding nicht ersetzen kann.

Meine Oma, die sonst nur Apfelkuchen duldet, hat einmal vier Portionen verdrückt und danach gefragt, ob ich das Dessert professionell verkaufe – das ist das höchste Lob überhaupt!

Fazit für Thailändischer Kokosnusspudding

Dieser Thailändischer Kokosnusspudding ist mehr als nur ein Dessert; er ist eine kleine, cremige Urlaubserinnerung. Er bietet die perfekte Balance aus Süße und Kokosaroma, ist einfach zuzubereiten und dank Agar-Agar garantiert tiergelatinefrei. Wenn Sie ein schnelles, beeindruckendes Dessert suchen, das Ihre Gäste verzaubert und wenig Aufwand erfordert, haben Sie Ihre neue Geheimwaffe gefunden. Probieren Sie es aus und erleben Sie selbst, wie einfach der Geschmack Thailands sein kann. Ob als leichter Abschluss nach einem scharfen Thai-Curry oder als erfrischender Snack zwischendurch, dieses Dessert wird definitiv ein fester Bestandteil Ihres Repertoires.

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Thailändischer Kokosnusspudding

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Dieser exotische Kokosnusspudding vereint cremige Kokosmilch mit feinem Reismehl. Die Kunst liegt im sanften Erwärmen, bis die Masse klumpenfrei bindet. Perfekt als leichtes Dessert.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 400 ml cremige Kokosmilch
  • 50 g Reismehl
  • 50 g Zucker (oder Palmzucker für intensiveren Geschmack)
  • 100 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pandanblatt (optional, für authentisches Aroma)
  • 2 EL geröstete Kokosflocken (zum Garnieren)

Instructions

  1. Step 1: Reismehl, Zucker, Salz und das Wasser in einer kleinen Schüssel glatt verrühren, sodass keine Klumpen entstehen. Stellen Sie diese Mischung beiseite.
  2. Step 2: Die Kokosmilch in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Das Pandanblatt (falls verwendet) hinzufügen, um das Aroma freizusetzen. Die Milch sollte dampfen, aber nicht kochen.
  3. Step 3: Die angerührte Reismehlmischung langsam unter ständigem Rühren in die warme Kokosmilch gießen. Reduzieren Sie die Hitze auf niedrig.
  4. Step 4: Rühren Sie ununterbrochen für etwa 5 bis 8 Minuten weiter, bis die Masse stark andickt und eine glänzende, puddingartige Konsistenz erreicht ist. Nehmen Sie den Topf vom Herd.
  5. Step 5: Entfernen Sie das Pandanblatt. Füllen Sie den heißen Pudding sofort in kleine, hitzebeständige Schälchen oder Puddingformen.
  6. Step 6: Lassen Sie den Kokosnusspudding auf Raumtemperatur abkühlen und stellen Sie ihn anschließend für mindestens 3 Stunden oder bis zum Servieren in den Kühlschrank, damit er fest wird. Vor dem Servieren mit gerösteten Kokosflocken bestreuen.

Notes

  • Bewahren Sie Reste luftdicht verpackt im Kühlschrank auf und genießen Sie den Pudding innerhalb von maximal 3 Tagen.
  • Das Wiedererwärmen ist nicht ratsam, da der Pudding seine feste Struktur verliert; servieren Sie ihn stattdessen gut gekühlt.
  • Für einen intensiveren, karamellartigen Geschmack tauschen Sie den weißen Zucker gegen dunklen Palmzucker aus.
  • Servieren Sie den Pudding mit frischen Mangostreifen oder etwas leicht gesalzener, klebriger Reissahne für ein authentisches thailändisches Dessert.
  • Author: Sara Denton
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 Schälchen (ca. 150g)
  • Calories: 275
  • Sodium: 50mg
  • Fat: 20g
  • Saturated Fat: 18g
  • Trans Fat: 0g
  • Protein: 13g

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