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Dessert / Mangopudding

Mangopudding

December 27, 2025 by Amy Jones

Jump to Recipe·Print Recipe

Der Duft von reifen Mangos ist wie ein Kurztrip in die Karibik, selbst wenn draußen der Regen gegen die Fensterscheiben peitscht. Dieser cremigeMangopuddingist meine Geheimwaffe gegen schlechte Laune und graue Tage. Er ist seidig, exotisch und bringt jeden sofort zum Lächeln.

Dieses Dessert hat schon so manche komplizierte Familienfeier gerettet. Vergessen Sie alles, was Sie über komplizierte Süßspeisen wissen; diese einfache Zubereitung beweist, dass göttlicher Genuss keine komplizierten Schritte braucht.

  • Dieses himmlische Dessert besticht durch seine unglaublich einfache Zubereitung, die selbst Kochanfängern schnell gelingt, ohne großen Aufwand.
  • Ein intensives, authentisches Mangoaroma, kombiniert mit einer dezenten Süße, sorgt für ein perfektes Gleichgewicht auf der Zunge.
  • Die lebendige, leuchtend orange Farbe macht diesen Pudding zu einem visuellen Highlight auf jeder Festtafel und beeindruckt Ihre Gäste.
  • Er kann leicht variiert werden, beispielsweise durch die Zugabe von Kokosmilch oder Limettenschale, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen.

Die Geschichte hinter dem cremigen Traum

Kennen Sie diese Momente, in denen Sie ein Dessert kreieren möchten, das Eindruck macht, aber gleichzeitig keinen Master-Abschluss in Patisserie erfordert? Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als dieser Pudding in meiner Küche geboren wurde. Es war ein verzweifelter Sonntag. Ich hatte versprochen, etwas „Exotisches“ zum Abendessen mitzubringen, aber mein Kühlschrank enthielt nur eine traurige Mango und ein Päckchen Agar-Agar. Meine erste Version sah aus wie ein misslungener Wackelpudding und schmeckte eher nach Fruchtsalat-Resten, aber ich gab nicht auf. Nach einigen misslungenen Versuchen und der Zugabe von genau der richtigen Menge Kokosmilch war er da: Der perfekte, unglaublich cremigeMangopudding.

Dieses Rezept ist der Beweis, dass wahre kulinarische Magie oft aus Mangel entsteht. Es ist schnell, es ist elegant, und es schmeckt so intensiv nach Sommer, dass man fast vergisst, dass man gerade in der Küche steht und nicht am Strand. Die Textur ist dabei das absolute Geheimnis: Wir streben eine Konsistenz an, die zwischen einer Mousse und einem traditionellen Wackelpudding liegt – zart schmelzend und doch stabil genug, um elegant auf dem Löffel zu balancieren.

Die Wahl der perfekten Mango: Kein Raum für Enttäuschungen

Der Erfolg dieses Desserts steht und fällt mit der Qualität der Hauptdarstellerin. Wer versucht, dieses tropische Dessert mit einer harten, blassgrünen Mango zuzubereiten, verdient eine kulinarische Zeitstrafe. Sie brauchen reife, duftende Früchte, die auf leichten Druck nachgeben und deren Aroma fast schon betörend ist. Sollten Sie keine frischen, perfekten Mangos finden, greifen Sie zu gefrorenen Mangowürfeln von hoher Qualität. Diese sind oft im Peak ihrer Reife eingefroren und liefern ein konsistenteres Ergebnis. Wichtig ist, die gefrorenen Stücke vor der Verwendung vollständig aufzutauen und das ablaufende Wasser zu entsorgen, damit die Mango-Creme nicht verwässert wird. Denken Sie daran: Je besser die Mango, desto weniger müssen Sie mit Zucker nachhelfen.

Ein weiterer häufiger Fehler ist die falsche Dosierung des Geliermittels. Da wir auf tierische Pektin verzichten, verwenden wir Agar-Agar. Dieses rein pflanzliche Wundermittel ist fantastisch, verzeiht aber keine Fehler. Es muss in kochender Flüssigkeit aktiviert werden, sonst wird Ihr Dessert nicht fest. Befolgen Sie die Anweisungen im Rezept genau. Ein Gramm zu viel und Sie haben einen Gummiball; ein Gramm zu wenig und Sie servieren einen Smoothie, der versucht, ein Pudding zu sein. Die Balance ist entscheidend für diese elegante Süßspeise. Dieses einfache Rezept funktioniert nur, wenn Sie das Agar-Agar wirklich aufkochen und nicht nur erwärmen.

Die Wissenschaft des Gelingens: Tipps für die Zubereitung

Obwohl das Rezept denkbar einfach ist, gibt es ein paar Profi-Tricks, die den Unterschied zwischen einem guten und einem hervorragenden Dessert ausmachen. Die Basis unseres Puddings ist ein glattes, homogenes Mango-Püree. Nach dem Pürieren sollten Sie die Masse unbedingt durch ein feines Sieb passieren. Dieser Schritt, den viele überspringen, entfernt alle Fasern, die selbst reife Mangos noch enthalten können, und garantiert die seidig glatte Textur, die wir anstreben. Wenn Sie diesen Rat befolgen, werden Sie mit einer Textur belohnt, die selbst in den besten Gourmet-Restaurants mithalten könnte. Es ist auch ratsam, hochwertige Kokosmilch zu verwenden; Dosenmilch mit hohem Fettgehalt sorgt für eine reichhaltigere und cremigere Basis.

Geschmackstuning und feine Aromen

Mangos lieben Begleitung. Ein kleiner Spritzer Limettensaft wirkt Wunder; er durchbricht die Schwere der Süße und bringt das fruchtige Aroma der Mango erst richtig zur Geltung. Fügen Sie den Limettensaft immer erst nach dem Kochen der Masse hinzu, da Säure manchmal die Gelierkraft des Agar-Agars beeinträchtigen kann, wenn sie zu früh im Kochprozess involviert ist. Für einen zusätzlichen Hauch von Exotik können Sie auch einen Schuss Vanilleextrakt oder eine Prise gemahlenen Kardamom hinzufügen. Diese Gewürze ergänzen die Mango perfekt, ohne sie zu dominieren. Wenn Sie keine Kokosmilch mögen, können Sie stattdessen eine cremige Alternative auf Haferbasis verwenden, um das Dessert leichter zu gestalten, auch wenn dies die klassische Textur leicht verändert.

Vergessen Sie nicht, dass die Abkühlzeit des Puddings entscheidend ist. Geben Sie ihm mindestens vier Stunden im Kühlschrank, besser über Nacht. Ungeduld ist der Feind eines perfekt festen Puddings. Wenn das Püree nach dem Kochen zu schnell in den Kühlschrank gestellt wird, kann es sein, dass es ungleichmäßig fest wird, also lassen Sie es erst kurz bei Raumtemperatur abdampfen.

Präsentation: Das Auge isst mit

Ein einfacher Pudding mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, aber mit der richtigen Präsentation wird er zur Sensation. Servieren Sie ihn in kleinen, eleganten Gläsern oder stürzen Sie ihn nach dem vollständigen Abkühlen vorsichtig auf kleine Teller. Zum Stürzen tauchen Sie die Formen kurz in warmes Wasser. Garnieren Sie den tropischen Genuss mit frischen Mangowürfeln, gerösteten Kokoschips oder einem Minzblatt. Wenn Sie die Dekoration direkt vor dem Servieren aufbringen, bleibt sie frisch und knackig. Für eine besonders festliche Note können Sie auch eine dünne Schicht Passionsfruchtpüree über den kalten Pudding gießen. Dies sorgt für einen tollen Farbkontrast und einen säuerlichen Akzent, der das Geschmackserlebnis abrundet. Dieses Dessert passt hervorragend zu einem leichten Sommeressen oder als erfrischender Abschluss nach einem reichhaltigen Hauptgericht. Die Zubereitung ist so unkompliziert, dass Sie sich voll und ganz auf die ansprechende Präsentation konzentrieren können.

Egal, ob Sie dieses Dessert als krönenden Abschluss eines opulenten Menüs oder einfach nur als schnelle Süßspeise für den Feierabend zubereiten, es wird garantiert ein Hit. Die Kombination aus Einfachheit, Geschmack und exotischem Flair macht diesen Mangotraum zu einem wiederkehrenden Favoriten in meiner Küche. Es ist das ideale Dessert, wenn man wenig Zeit hat, aber dennoch etwas Besonderes bieten möchte, das alle glücklich macht.

Zutaten für Mangopudding

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Reife MangosVerwenden Sie zwei bis drei große, süße Früchte (etwa 700g Fruchtfleisch) für den besten Geschmack und die optimale Cremigkeit.
  • Kokosmilch (Vollfett)Sie sorgt für die reiche Textur und ersetzt die Schwere, die sonst Sahne oder andere Milchprodukte liefern würden.
  • Zucker oder SüßungsmittelDie Menge hängt von der Süße der Mangos ab; er rundet den Geschmack ab und balanciert die Säure aus.
  • Agar-Agar PulverDies ist das pflanzliche Geliermittel, das für die nötige Festigkeit sorgt; stellen Sie sicher, dass es ein reines, feines Pulver ist.
  • Limettensaft (frisch gepresst)Ein kleiner Schuss Säure verstärkt das Mangoaroma und verhindert, dass das Dessert zu schwer schmeckt.
  • WasserWird benötigt, um das Agar-Agar aufzulösen und zu aktivieren, bevor es zur Fruchtmasse gegeben wird.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung des cremigen Mangopuddings

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Das Mango-Püree vorbereiten

Schälen Sie die Mangos und schneiden Sie das Fruchtfleisch von den Kernen. Geben Sie das Fruchtfleisch zusammen mit der Kokosmilch und dem Zucker in einen Hochleistungsmixer. Pürieren Sie die Mischung, bis sie absolut glatt und homogen ist. Für eine besonders feine Konsistenz passieren Sie das Püree anschließend durch ein feines Sieb, um alle restlichen Fasern zu entfernen. Füllen Sie das Püree in einen mittelgroßen Topf.

Schritt 2: Das Agar-Agar aktivieren

Mischen Sie in einem separaten kleinen Topf das Agar-Agar-Pulver mit dem Wasser. Bringen Sie diese Mischung unter ständigem Rühren zum Kochen und lassen Sie sie für etwa eine Minute sprudelnd kochen. Dies ist entscheidend, um die Gelierkraft vollständig freizusetzen. Nehmen Sie die aktivierte Agar-Agar-Lösung sofort vom Herd.

Schritt 3: Vermischen und kurz aufkochen lassen

Geben Sie die Agar-Agar-Lösung schnell und gründlich in den Topf mit dem Mango-Püree. Rühren Sie die Masse gut durch, um sicherzustellen, dass sich das Geliermittel gleichmäßig verteilt. Erhitzen Sie das gesamte Püree nochmals kurz auf mittlerer Stufe, bis es leicht dampft (nicht kochen lassen), und nehmen Sie den Topf dann vom Herd. Rühren Sie nun den frischen Limettensaft ein.

Schritt 4: Abfüllen und Kühlen

Gießen Sie die warme Puddingmasse in die vorbereiteten Portionsgläser oder in eine große Puddingform. Lassen Sie den Pudding bei Raumtemperatur etwas abkühlen, bevor Sie ihn für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank stellen. Er sollte vollständig fest und kühl sein, bevor er serviert wird. Ungeduldiges Probieren ist zwar erlaubt, beeinträchtigt aber das endgültige Ergebnis.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Variationen und Deko-Ideen für den perfekten Auftritt

Sobald Sie das Basisrezept beherrschen, können Sie leicht experimentieren. Für eine zweifarbige Schichtung können Sie beispielsweise eine Hälfte der Menge mit etwas Naturjoghurt oder Kokosjoghurt vermischen, bevor Sie die Schichten abwechselnd in die Gläser füllen. Achten Sie darauf, die erste Schicht leicht fest werden zu lassen, bevor Sie die zweite darüber gießen. Das sorgt für eine elegante Trennlinie.

Für eine intensivere Textur können Sie dem Mango-Püree vor dem Abfüllen fein gehackte Pistazien oder Mandeln hinzufügen. Wer es gerne schärfer mag, integriert eine winzige Prise Chili-Pulver oder etwas geriebenen frischen Ingwer in die Mango-Kokos-Masse. Diese kleinen Änderungen geben dem klassischen Rezept eine spannende Wendung und überraschen die Gäste.

Als Dekoration eignen sich neben frischen Früchten und Kokoschips auch karamellisierte Nüsse oder ein Spiegel aus Himbeerpüree. Das Wichtigste ist, dass die Garnitur farblich kontrastiert und geschmacklich harmoniert, um die Süße des Puddings optimal zu ergänzen. Nutzen Sie kleine Gourmet-Löffel und servieren Sie das Dessert auf eleganten Untersetzern, um den tropischen Genuss stilvoll zu zelebrieren.

Haben Sie auch diesen einen Freund, der immer die kompliziertesten Desserts auswählt? Der, der sich monatelang mit Törtchen und Cremes brüstet, nur um am Ende festzustellen, dass das Ergebnis entweder geschmacklos oder in sich zusammengefallen ist? Ich war dieser Freund. Mein Leben in der Küche war eine ständige Schlacht gegen die Schwerkraft und die Gelierkraft, bis ich eines Tages die einfache Wahrheit über das perfekte Dessert entdeckte: Es muss strahlen, cremig sein und es muss, verdammt noch mal, gelingen, ohne dass man einen Doktortitel in Lebensmittelchemie benötigt.

Die Antwort auf all meine kulinarischen Nöte fand ich in einer einzigen Frucht: der Mango. Die Mango ist an sich schon ein Statement – exotisch, süß und unwiderstehlich. Doch die Kombination mit reichhaltiger Kokosmilch und dem pflanzlichen Wunder Agar-Agar (Adieu, Gelee-Drama!) führte zu einer Offenbarung. Ich spreche hier nicht nur über irgendeinen Nachtisch, sondern über den ultimativenMangopudding.

Dieses Rezept ist meine persönliche Rache an allen unnötig komplizierten Pâtisserie-Versuchen. Es ist kinderleicht, erfordert nur wenige Zutaten und liefert ein Ergebnis, das optisch und geschmacklich überzeugt. Vergessen Sie alles, was Sie über Desserts zu wissen glaubten. Wir tauchen jetzt in die Welt der entspannten Süße ein.

Die Magie des Mangopuddings: Warum gerade jetzt?

Es gibt Tage, da braucht man nicht nur ein Dessert, sondern eine spirituelle Umarmung in Lebensmittelform. Mein Mangopudding ist genau das. Er ist leuchtend gelb, unglaublich cremig und schmeckt nach Sommerurlaub, selbst wenn draußen der Novembersturm tobt. Jahrelang habe ich mich mit komplizierten Süßspeisen abgemüht, die entweder nicht fest wurden oder einen halben Supermarkt erforderten. Aber dieser Mangopudding? Er ist die Quintessenz der Einfachheit und des reinen Genusses. Er funktioniert immer, und das ist keine Übertreibung, sondern eine Garantie!

Zutaten für den strahlendsten Mangopudding (4 Portionen)

Für dieses himmlische Dessert benötigen Sie nur eine Handvoll gut ausgewählter Zutaten. Die Qualität der Mango ist hierbei entscheidend, also wählen Sie die reifsten und duftendsten Früchte, die Sie finden können.

  • 400 g reife Mangos (ca. 2 große Früchte), püriert
  • 400 ml Kokosmilch (vollfett, am besten aus der Dose)
  • 100 g Zucker (je nach Süße der Mangos anpassen)
  • 2 Teelöffel Agar-Agar Pulver (pflanzliches Geliermittel)
  • 100 ml Wasser
  • Saft einer halben Limette (für die Frische und den Ausgleich)
  • Optional: Frische Minze und gewürfelte Mango zum Garnieren

Die Zubereitung: So gelingt der Mangopudding in Rekordzeit

Der Schlüssel zum perfekten Mangopudding liegt in der richtigen Aktivierung des Agar-Agars. Das ist das kleine Geheimnis, das den Pudding stabil und wunderbar schnittfest macht, ohne dass wir auf tierische Pektin zurückgreifen müssen. Agar-Agar benötigt, anders als Pektin, eine sprudelnde Kochzeit, um seine volle Wirkung zu entfalten – das ist der wichtigste Schritt, den Sie nicht überspringen dürfen.

Beginnen Sie, indem Sie das Agar-Agar-Pulver gründlich mit dem Wasser in einem kleinen Topf verrühren. Bringen Sie diese Mischung zum Kochen und lassen Sie sie unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten sprudelnd kochen. Stellen Sie sicher, dass Sie kräftig rühren, damit nichts am Boden ansetzt. Nehmen Sie den Topf anschließend sofort vom Herd.

In einer großen Schüssel vermischen Sie nun das Mangopüree, die Kokosmilch, den Zucker und den Limettensaft. Probieren Sie die Mischung an dieser Stelle und passen Sie die Süße an. Wenn die Mangos sehr süß sind, brauchen Sie weniger Zucker.

Geben Sie die noch heiße Agar-Agar-Lösung langsam unter kräftigem Rühren zur Mango-Kokos-Mischung hinzu. Es ist wichtig, schnell und gleichmäßig zu rühren, damit sich alles perfekt verbindet und keine Klumpen entstehen. Die Geschwindigkeit ist entscheidend, da Agar-Agar beginnt, fest zu werden, sobald die Temperatur sinkt.

Gießen Sie die fertige Mischung sofort in kleine Dessertgläser, Silikonförmchen oder eine große Servierform. Lassen Sie den Mangopudding zunächst bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten abkühlen. Stellen Sie ihn dann für mindestens 3 bis 4 Stunden in den Kühlschrank. Warten Sie nicht ungeduldig am Kühlschrank – dieser Pudding belohnt Geduld mit einer himmlisch cremigen Textur, die Sie so schnell nicht vergessen werden. Vor dem Servieren dekorieren Sie ihn großzügig mit frischen Mangowürfeln und vielleicht einem kleinen Minzblatt, um den Kontrast zu betonen.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Mangopudding image 2

Ich wollte eigentlich nur Eis machen, aber meine Eismaschine streikte kläglich. Aus purer Frustration kippte ich das übrig gebliebene Mangopüree mit Kokosmilch zusammen. Am nächsten Morgen fand ich im Kühlschrank diesen festen, leuchtenden Traum – mein erster, unbeabsichtigter Mangopudding war geboren und er schmeckte besser als jedes Eis.

Perfecting the Cooking Process

Starten Sie immer damit, das Agar-Agar mit Wasser aufzukochen, um die Gelierkraft zu aktivieren – das ist nicht verhandelbar. Während die Agar-Lösung kurz abkühlt, mischen Sie Mangopüree und Kokosmilch. Gießen Sie dann die heiße Lösung zügig unter Rühren zur Mango-Basis, um eine gleichmäßige Konsistenz zu gewährleisten.

Add Your Touch

Wem die Süße des Mangopuddings nicht genügt, kann eine Prise Kardamom hinzufügen, um eine orientalische Note zu erhalten. Für eine dunklere Farbe verwenden Sie einen Schuss Karottensaft anstelle von Wasser. Wer es saurer mag, tauscht Limettensaft gegen Passionsfruchtsaft aus – das ergibt einen herrlichen säuerlich-süßen Kontrast.

Storing & Reheating

Mangopudding hält sich in luftdichten Behältern im Kühlschrank problemlos bis zu vier Tage. Vermeiden Sie das Einfrieren, da dies die cremige Textur zerstört. Da Mangopudding kalt serviert wird, ist Wiedererwärmen nicht nötig; nehmen Sie ihn einfach 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank.

Expertentipps für den perfekten Mangopudding

  • Verwenden Sie ausschließlich sehr reife, duftende Mangos. Das ist der Hauptgeschmacksträger; wenn die Mango fad ist, wird der Pudding es auch sein. Kaufen Sie reif, nicht hart.

  • Achten Sie darauf, dass das Agar-Agar wirklich 2 Minuten sprudelnd kocht. Nur dann ist die Geliermasse vollständig aktiviert und Ihr Mangopudding wird garantiert fest.

  • Seien Sie schnell beim Gießen! Sobald das Agar-Agar abkühlt, beginnt der Pudding fest zu werden. Zögern Sie nicht, ihn sofort in die vorbereiteten Formen zu füllen.

Meine Nichte, die sonst nur Schokolade isst, hat diesen Mangopudding bei einem Familienessen in Rekordzeit verputzt und forderte eine Zugabe. Das ist für mich die höchste Auszeichnung für jedes Dessert.

Conclusion for Mangopudding

Dieser einfache und doch spektakuläre Mangopudding beweist, dass wahre kulinarische Freuden oft in der Einfachheit liegen. Er ist ein Dessert, das ohne komplexe Zutaten auskommt, aber ein maximales Urlaubsgefühl vermittelt. Denken Sie daran: Reife Mangos, korrekt gekochtes Agar-Agar und Geduld beim Kühlen sind die Schlüssel zum Erfolg. Egal, ob Sie einen leichten Abschluss für ein Abendessen suchen oder einfach nur einen sonnigen Moment brauchen – dieser Mangopudding liefert pure Zufriedenheit, jedes Mal wieder. Probieren Sie dieses Rezept aus und bringen Sie karibische Leichtigkeit auf Ihren Tisch.

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Mangopudding

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Samtiger Mangotraum mit frischer Limette. Dieses Rezept kombiniert saftige Mango mit leichter Sahne und Agar-Agar für ein perfektes Dessert ohne Kochen.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 2 reife Mangos (ca. 400 g Fruchtfleisch)
  • 200 ml Schlagsahne
  • 4 Blatt Agar-Agar
  • 50 g Zucker (oder nach Geschmack)
  • 1 EL Limettensaft
  • 125 ml Wasser

Instructions

  1. Step 1: Die Gelatineblätter in einer Schüssel mit kaltem Wasser ca. 5 bis 7 Minuten einweichen. Währenddessen die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Kern trennen und zusammen mit dem Limettensaft fein pürieren.
  2. Step 2: Das Mangopüree mit dem Zucker und 50 ml des Wassers in einem kleinen Topf leicht erwärmen (nicht kochen), bis sich der Zucker aufgelöst hat. Vom Herd nehmen.
  3. Step 3: Die eingeweichte Agar-Agar fest ausdrücken und unter Rühren in die warme Mangomischung geben, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Die Mischung beiseite stellen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
  4. Step 4: Die Schlagsahne in einer separaten Schüssel steif schlagen. Sobald die Mangomischung beginnt, leicht anzudicken, die geschlagene Sahne vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben, bis eine gleichmäßige, luftige Masse entsteht.
  5. Step 5: Die Mangopudding-Masse in kleine Dessertgläser oder Förmchen (ca. 4 Stück) füllen und diese im Kühlschrank für mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht, fest werden lassen.

Notes

  • Der Pudding hält sich abgedeckt im Kühlschrank problemlos 2 bis 3 Tage, wobei er stets gut gekühlt aufbewahrt werden sollte.
  • Dieses Dessert wird eiskalt genossen; bitte nicht versuchen, es aufzuwärmen, da es sonst seine luftige Textur verliert und schmilzt.
  • Achten Sie darauf, dass das Mangopüree nur auf Raumtemperatur abgekühlt ist und noch nicht fest wird, bevor Sie die geschlagene Sahne unterheben – so bleibt die Endtextur luftig und gleichmäßig.
  • Für eine kontrastreiche Geschmacksnote servieren Sie den Mangopudding mit etwas gerösteter Kokosnuss oder frischen Limettenzesten als Garnitur.
  • Author: Amy Jones
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 120 g (Dessert)
  • Calories: 205

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