Wenn der Hunger nagt und die Seele nach Trost verlangt, gibt es nichts Besseres als diese Kreation, die sanft auf der Zunge zergeht. Die Textur von perfekt zubereitetenWeiche, gedämpfte Reiskuchenist einfach unschlagbar, eine zähe Köstlichkeit, die süchtig macht. Erinnert ihr euch an das Gefühl, in eine kleine, zarte Wolke aus Reis zu beißen, die dennoch einen wunderbaren Widerstand bietet? Genau dieses Erlebnis kreieren wir heute, und es ist erstaunlich einfach, diesen Snack der Superlative selbst herzustellen.
- Die Zubereitung ist überraschend unkompliziert und benötigt nur wenige Basiszutaten, perfekt für spontane Küchenabenteuer am nächsten Wochenende.
- Ein subtiles, leicht süßliches Aroma macht diese Reisküchlein zur perfekten Leinwand für jede Art von Dip oder komplexer, würziger Soße.
- Die strahlend weiße, glänzende Oberfläche dieser kleinen Köstlichkeiten lässt sie auf jedem Tisch elegant und unglaublich einladend wirken.
- Sie eignen sich hervorragend als sättigende Beilage, schneller Snack oder als Basis für herzhafte Gerichte, von mild bis scharf ist alles möglich.
Ich gestehe: Meine Beziehung zu Reismehl war lange Zeit von Misstrauen geprägt. Entweder wurden meine Kreationen steinhart oder sie zerfielen zu einem unansehnlichen Matsch, den man eher als Kleister denn als Speise bezeichnen konnte. Ich erinnere mich noch gut an den Geburtstag meiner Tante Hannelore, wo ich stolz eine “innovative” Reiskuchen-Variante präsentierte, die so hart war, dass man sie als Wurfgeschoss hätte nutzen können. Meine Cousins machten sich wochenlang darüber lustig.
Aber Verzweiflung führt manchmal zur Genialität, oder zumindest zur genauen Einhaltung eines guten Rezepts. Nach zahlreichen gescheiterten Versuchen habe ich die perfekte Technik für diese zarten Küchlein gefunden, die genau das richtige Maß an zäher Elastizität (im Fachjargon als „chewy“ oder „Mochi-Textur“ bekannt) besitzen. Dieses Rezept macht aus jedem Angsthasen einen Meister derWeiche, gedämpfte Reiskuchen. Wir konzentrieren uns heute nicht nur auf die Zutaten, sondern auch auf die entscheidende Dampfzeit – denn hier entscheidet sich der Unterschied zwischen kulinarischem Triumph und einem weiteren Küchen-Fauxpas.
Die geheime Wissenschaft hinter der perfekten Zähigkeit
Was macht diese Reisküchlein so unglaublich befriedigend? Es ist die starchbasierte Magie des Klebreismehls. Anders als normales Reismehl oder Weizenmehl enthält Klebreismehl (oft als Mochiko oder Shiratamako bezeichnet) fast ausschließlich Amylopektin. Das ist der Stoff, der unter Hitze und Dampf dieses einzigartige, dehnbare und zähe Gefühl entwickelt, das wir bei Tteok oder Mochi lieben. Wir wollen keine krümelige Konsistenz, wir wollen den Widerstand, den kleinen “Kampf” beim Kauen, der uns signalisiert: Das ist ein guter Reiskuchen.
Der Schlüssel liegt darin, das Mehl nicht zu überarbeiten, sondern ihm durch sanftes Kneten und vor allem durch den Dampf Zeit zu geben, seine Struktur aufzubauen. Beim Dämpfen gelangt die Feuchtigkeit gleichmäßig in den Teig und kocht die Stärke von innen heraus, wodurch die Küchlein ihre charakteristische Weichheit und Zähigkeit erhalten, ohne auszutrocknen oder zu zerfallen. Wer versucht, diese Reiskuchen einfach nur in kochendem Wasser zuzubereiten, riskiert, dass sie matschig werden oder ihre Form verlieren. Dampf ist hier der wahre Held der Geschichte.
Warum die Qualität des Reismehls zählt
Wenn Sie in den Supermarkt gehen und “Reismehl” sehen, denken Sie vielleicht, das reicht. Falsch gedacht! Für unsereWeiche, gedämpfte Reiskuchenbenötigen Sie unbedingt Klebreismehl, das oft in Asia-Märkten erhältlich ist. Wenn Sie normales Reismehl verwenden, erhalten Sie einen bröseligen Teig, der nicht zusammenhält. Wenn das Kneten des Teiges anfänglich etwas mühsam erscheint, keine Sorge – das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, die Amylopektin-Ketten beginnen, sich zu verbinden, und Sie sind auf dem besten Weg zu einer perfekten Textur, die nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch wunderbar anzusehen ist.
Zutaten für Weiche, gedämpfte Reiskuchen
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
- Klebreismehl (Glutinous Rice Flour)Dies ist die wichtigste Zutat, da sie die zähe Textur liefert; achten Sie darauf, dass es sich nicht um normales Reismehl handelt.
- Feines SpeisesalzEin Hauch Salz gleicht die Süße des Reises aus und verstärkt das natürliche Aroma des Kuchens.
- Zucker (optional, je nach Verwendung)Ein kleiner Anteil Zucker hilft, die Struktur zu stabilisieren und einen leicht süßlichen Grundgeschmack zu erzeugen.
- Warmes WasserDie Wassertemperatur ist entscheidend; es sollte warm, aber nicht kochend heiß sein, um die Aktivierung der Stärke zu erleichtern.
- Sesamöl oder ein geschmacksneutrales ÖlWird zum Bestreichen verwendet, um das Zusammenkleben der fertigen Reisküchlein zu verhindern.
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reiskuchen-Meisterschaft
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
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Vorbereitung des Teigs und Mischen der trockenen Zutaten
In einer großen Schüssel vermischen Sie das Klebreismehl, den Zucker (falls verwendet) und das Salz gründlich. Das warme Wasser geben Sie langsam hinzu und beginnen gleichzeitig, die Mischung mit einem Holzlöffel zu verrühren. Sobald sich eine grobe Masse gebildet hat, beginnen Sie mit dem Kneten per Hand. Das Ziel ist ein glatter, geschmeidiger Teig, der nicht mehr an den Fingern klebt. Dies dauert etwa 8 bis 10 Minuten.
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Formen der Reisküchlein
Teilen Sie den fertigen Teig in vier gleich große Teile. Rollen Sie jeden Teil zu einer langen, dicken Rolle (etwa 2 cm Durchmesser). Schneiden Sie diese Rolle dann in kleine, gleichmäßige Stücke. Wenn Sie eine traditionelle, zylindrische Form anstreben, lassen Sie die Stücke so. Wenn Sie möchten, können Sie die Stücke auch kurz zu kleinen Kugeln rollen. Achten Sie darauf, dass alle Stücke ungefähr gleich groß sind, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
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Den Dämpfer vorbereiten
Füllen Sie einen Topf mit Wasser und bringen Sie es zum Kochen. Platzieren Sie den Dämpfeinsatz oder Bambusdämpfer über dem Wasser. Legen Sie ein Stück hitzebeständiges Pergamentpapier auf den Boden des Dämpfers, damit die Reiskuchen nicht festkleben. Bestreichen Sie das Papier leicht mit Öl.
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Der Dampfprozess
Legen Sie die geformtenWeiche, gedämpfte Reiskuchenmit etwas Abstand zueinander in den Dämpfer. Decken Sie den Dämpfer fest ab. Dämpfen Sie die Küchlein für 15 bis 20 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze. Sie sind fertig, wenn sie leicht transparent aussehen und weich und elastisch sind, wenn man sie leicht berührt. Die Kochzeit kann je nach Größe der Küchlein leicht variieren.
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Abkühlen und Ölen
Nehmen Sie die Reisküchlein vorsichtig aus dem Dämpfer und legen Sie sie auf eine leicht geölte Oberfläche oder ein Backpapier. Bestreichen Sie die heißen Küchlein sofort mit etwas Sesamöl, um zu verhindern, dass sie beim Abkühlen aneinanderkleben und hart werden. Lassen Sie sie leicht abkühlen, bevor Sie sie weiterverarbeiten oder servieren.
Tipps für das ultimative Dampferlebnis
Ein häufiger Fehler beim Dämpfen ist die Ungeduld. Wenn Sie den Deckel zu oft anheben, entweicht der Dampf und die Kochzeit verlängert sich unnötig. Widerstehen Sie dem Drang, ständig nachzusehen! Ein weiterer wichtiger Hinweis betrifft das Wasser: Verwenden Sie warmes Wasser für den Teig, da dies die Stärkebindung verbessert. Sollte der Teig nach dem Kneten noch zu klebrig sein, geben Sie nur ganz kleine Mengen Mehl hinzu, bis er sich gut anfühlt. Ziel ist ein Teig, der weich und elastisch ist, aber die Oberfläche der Schüssel sauber lässt.
Wenn Ihre fertigen Reisküchlein beim Abkühlen hart werden, haben Sie entweder zu viel normales Reismehl verwendet oder sie wurden nicht ausreichend gedämpft. Die perfekte Konsistenz sollte auch im kalten Zustand noch zäh und biegsam bleiben. Wenn Sie die Reisküchlein am nächsten Tag wieder erwärmen möchten, dämpfen Sie sie einfach kurz (etwa 5 Minuten), um ihre ursprüngliche Weichheit zurückzuerlangen. Dies funktioniert viel besser, als sie in der Mikrowelle zu erhitzen, was sie schnell gummiartig macht.
Kreative Kombinationen: Was passt zu den Reisküchlein?
Das Schöne an diesen weichen Köstlichkeiten ist ihre Vielseitigkeit. Sie dienen als neutrale Basis, die sowohl süße als auch herzhafte Aromen wunderbar aufnehmen kann. Vergessen Sie alles, was Sie über fade Beilagen wissen; diese Reisküchlein sind der Star, wenn Sie sie richtig in Szene setzen. Wenn Sie sie traditionell genießen möchten, eignen sie sich hervorragend als Begleiter zu einer einfachen Sojasauce-Dip-Mischung mit einem Hauch geröstetem Sesam und Frühlingszwiebeln. Das ist purer, unkomplizierter Geschmack.
Für ein herzhaftes Hauptgericht, das wirklich beeindruckt, empfehle ich eine würzige Rindfleisch- oder Hühnchenpfanne. Schneiden Sie die Küchlein in mundgerechte Stücke und werfen Sie sie in eine reichhaltige Soße auf Basis von Gemüsebrühe, Ingwer, Knoblauch und einer milden Chilipaste. Die Reiskuchen saugen die Aromen fantastisch auf und bieten einen spannenden Kontrast zu zartem Fleisch und knackigem Gemüse. Achten Sie darauf, die Reiskuchen erst gegen Ende hinzuzufügen, damit sie ihre Form behalten und nur kurz in der Soße erwärmt werden.
Süße Varianten und schnelle Snacks
Wer es süß mag, kann die gedämpften Reisküchlein in Kokosmilch kochen, leicht mit braunem Zucker süßen und mit frischen Mangostücken oder gerösteten Kokosraspeln garnieren. Diese Dessert-Variante ist leicht und erfrischend und benötigt keinerlei tierische Agar-Agar, da die Textur bereits durch den Klebreis gegeben ist. Alternativ können Sie die noch warmen Reisküchlein durch geröstetes Sojabohnenpulver wälzen, was ihnen eine nussige, trockene Oberfläche und einen intensiveren Geschmack verleiht. Egal, ob Sie sie scharf oder süß mögen, dieseWeiche, gedämpfte Reiskuchensind ein absoluter Genuss, der Ihre Kochkünste auf ein neues, zähes Niveau hebt.
Transfer zu Tellern und beträufeln Sie sie großzügig mit der gewählten Soße oder dem Dip für den perfekten Abschluss. Guten Appetit!
The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Ich entdeckte die weichen, gedämpften Reiskuchen an einem verregneten Sonntag, als ich verzweifelt nach einer glutenfreien Süßigkeit suchte. Die erste dampfende Kostprobe war wie ein warmer Sonnenstrahl direkt ins Herz – überraschend zart, leicht süß und sofort unglaublich tröstlich. Ein echter Glücksfund.
Jeder, der schon einmal versucht hat, die perfekte Konsistenz bei Reiskuchen zu erzielen, weiß, dass dies oft einem Wissenschaftsprojekt gleicht. Meine ersten Versuche endeten in einer kulinarischen Katastrophe: harte, ungenießbare Steine, die man höchstens als Wurfgeschosse hätte verwenden können. Doch nach zahlreichen gescheiterten Versuchen – bei denen meine Küche aussah, als hätte eine Mehl-Explosion stattgefunden – entdeckte ich die Magie der präzisen Dampftechnik. Das Ergebnis waren diese unglaublich zarten, weichen, gedämpften Reiskuchen, die einfach auf der Zunge zergehen.
Das Geheimnis der himmlischen Zartheit
Die traditionelle Zubereitung von Reiskuchen erfordert Geduld, aber der Aufwand lohnt sich. Diese süße Delikatesse ist nicht nur glutenfrei, sondern bietet auch eine einzigartige Textur, die süchtig macht. Im Gegensatz zu gebackenen oder gebratenen Reiskuchen behalten die gedämpften Varianten eine fast schon cremige Weichheit. Sie sind das ideale Dessert nach einem schweren Essen oder ein perfekter Snack für zwischendurch, der leicht und sättigend zugleich ist. Wir verzichten hierbei bewusst auf tierische Geliermittel und setzen stattdessen auf die natürliche Bindekraft des Klebreismehls, das für die ikonische, leicht dehnbare Textur sorgt.
Der Charme dieser Speise liegt in ihrer Einfachheit. Es sind nur wenige Grundzutaten nötig, um ein maximales Geschmackserlebnis zu erzielen. Der meiste Aufwand steckt in der Knet- und Dämpftechnik, welche wir aber heute gemeinsam perfektionieren werden. Ein häufiger Fehler ist die falsche Handhabung des Teigs oder das Überdämpfen, wodurch die Klebreis-Snacks schnell gummiartig werden. Mit meinen Tipps vermeiden Sie diese Fallen und erhalten stattdessen die himmlisch zarte Konsistenz, die man von erstklassigen weichen, gedämpften Reiskuchen erwartet.
Zutaten fürWeiche, gedämpfte Reiskuchen(8 Portionen)
- 250 g Klebreismehl (Glutinous Rice Flour)
- 150 ml warmes Wasser
- 50 g Zucker (oder Ahornsirup als Alternative für eine geringere Süße)
- 1 Prise Salz
- 2 EL Pflanzenöl (geschmacksneutral, z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
- Zum Bestreuen: Gerösteter Kokosflocken, gemahlene Erdnüsse oder Sesamsamen
Optionale Füllung (Süße Rote Bohnenpaste)
Die Füllung verleiht den Reiskuchen eine zusätzliche Dimension an Geschmack und Cremigkeit. Die süße Adzukibohnenpaste ist ein Klassiker und harmoniert perfekt mit der neutralen Süße des Klebreisteigs.
- 200 g Adzukibohnen (über Nacht eingeweicht)
- 100 g brauner Zucker
- 50 ml Wasser
- Eine kleine Prise Salz
Die Zubereitung: So erreichen Sie die perfekte Weichheit
Schritt 1: Die Vorbereitung des Klebreisteigs
Beginnen Sie mit der Füllung, falls Sie eine verwenden möchten. Kochen Sie die eingeweichten Adzukibohnen weich (dies dauert etwa 45 bis 60 Minuten). Gießen Sie das Kochwasser ab und pürieren Sie die Bohnen dann mit dem braunen Zucker und dem Wasser, bis eine dicke, leicht körnige Paste entsteht. Lassen Sie diese Paste vollständig abkühlen und formen Sie kleine Kugeln. Für den Teig mischen Sie das Klebreismehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel. Geben Sie nun langsam das warme Wasser hinzu und kneten Sie, bis ein glatter, leicht klebriger Teig entsteht. Er sollte nicht trocken, aber auch nicht flüssig sein. Fügen Sie das Pflanzenöl hinzu und arbeiten Sie es gründlich ein. Das Öl macht den Teig geschmeidiger und verhindert, dass er zu stark klebt. Lassen Sie den Teig anschließend mindestens 15 Minuten ruhen, bedeckt mit einem feuchten Tuch. Dies ist entscheidend, damit die weichen, gedämpften Reiskuchen später ihre Textur entwickeln können.
Schritt 2: Formen und Füllen der Reiskuchen
Teilen Sie den Teig in 8 gleich große Portionen. Formen Sie jede Portion zu einer Kugel und drücken Sie sie flach, sodass eine kleine Mulde entsteht, ähnlich einer kleinen Schale. Wenn Sie Füllung verwenden, legen Sie eine Kugel der Bohnenpaste in die Mitte und verschließen Sie den Teig vorsichtig darüber, um eine perfekt runde Form zu erhalten. Rollen Sie die Kugel in Ihren Handflächen, um die Oberfläche zu glätten. Stellen Sie sicher, dass der Verschluss gut abgedichtet ist, damit beim Dämpfen keine Feuchtigkeit eindringen kann. Wenn Sie keine Füllung verwenden, lassen Sie die Kugeln einfach ungefüllt. Falls der Teig zu stark klebt, bemehlen Sie Ihre Hände leicht mit etwas zusätzlichem Klebreismehl oder verwenden Sie etwas Öl.
Perfecting the Cooking Process
Beginnen Sie damit, das Klebreismehl korrekt mit dem Wasser zu mischen und den Teig ruhen zu lassen. Währenddessen bereiten Sie die Dämpfstation vor. Achten Sie darauf, die Reiskuchen gleichmäßig und nicht zu lange zu dämpfen, damit sie ihre charakteristische weiche Textur behalten.
Schritt 3: Der Magische Dampfprozess
Fetten Sie den Boden Ihres Dampfkorbs oder Ihrer Dampfschale leicht mit Öl ein, um ein Anhaften zu verhindern. Alternativ können Sie kleine Quadrate aus Backpapier unter jeden Reiskuchen legen. Setzen Sie die geformten Klebreis-Snacks in den Dämpfer, achten Sie darauf, dass genügend Abstand zwischen ihnen ist, da sie beim Garen leicht aufgehen. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und dämpfen Sie die Reiskuchen bei mittlerer bis hoher Hitze für etwa 15 bis 20 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie glänzend und leicht transparent aussehen und sich fest anfühlen, wenn Sie sie vorsichtig berühren. Dies ist der Schlüsselmoment, um die Textur der weichen, gedämpften Reiskuchen zu gewährleisten. Holen Sie die Reiskuchen sofort heraus, sobald sie fertig sind, um eine gummiartige Konsistenz zu vermeiden.
Add Your Touch
Experimentieren Sie mit Füllungen: Versuchen Sie süße Adzukibohnenpaste oder eine Kokos-Mango-Creme. Für eine herzhafte Variante können Sie eine Prise Kurkuma in den Teig geben und mit geröstetem Sesamöl beträufeln.
Das Dämpfen dieser zarten Bällchen ist ein Kunststück, das durch Übung gemeistert wird. Ich liebe es, saisonale Abwechslungen einzubauen. Im Herbst kann man etwas Kürbispüree in den Teig mischen, um eine schöne Farbe und einen erdigen Geschmack zu erzielen. Wenn Sie es zitronig mögen, tauchen Sie die fertigen Reiskuchen in eine Mischung aus Puderzucker und Zitronensaft. Seien Sie mutig und kreativ; die neutrale Basis des Klebreisteigs nimmt fast jeden Geschmack wunderbar auf. Denken Sie daran, dass das Experimentieren in der Küche der halbe Spaß ist.
Schritt 4: Das Finish und Servieren
Nehmen Sie die zarten Dampfkuchen sofort aus dem Dämpfer. Lassen Sie sie leicht abkühlen. Bevor Sie servieren, können Sie die Reiskuchen in gerösteten Kokosflocken, gehackten Nüssen oder Sesamsamen wälzen. Dadurch erhalten sie nicht nur eine optische Aufwertung, sondern auch einen zusätzlichen Crunch, der einen wunderbaren Kontrast zur inneren Weichheit bildet. Diese kleinen Mochi-ähnlichen Köstlichkeiten schmecken sowohl warm als auch auf Raumtemperatur abgekühlt fantastisch. Servieren Sie sie am besten mit einer Tasse heißem, ungesüßtem Tee, um das Geschmackserlebnis abzurunden. Wenn sie vollständig abgekühlt sind, werden die Reiskuchen tendenziell fester. Daher genießen Sie diese himmlische Köstlichkeit idealerweise kurz nach der Zubereitung.
Storing & Reheating
Lagern Sie die weichen, gedämpften Reiskuchen luftdicht bei Raumtemperatur, jedoch nicht länger als zwei Tage, da sie sonst hart werden. Zum Wiedererwärmen kurz in den Dämpfer geben oder vorsichtig in der Mikrowelle erhitzen, um die Zartheit zu bewahren.
Drei Experten-Tipps für Perfekte Zarte Dampfkuchen
- Verwenden Sie wirklich warmes Wasser, da dies die Stärke im Klebreismehl besser aktiviert und zu einem geschmeidigeren, weniger brüchigen Teig führt.
- Fetten Sie Ihre Hände beim Formen leicht mit Pflanzenöl ein, um die Klebrigkeit zu minimieren und die Kugeln leichter perfekt rund zu bekommen.
- Überdämpfen Sie die Reiskuchen niemals; 20 Minuten reichen meist aus. Wenn sie zu lange im Dampf bleiben, werden sie gummiartig statt herrlich weich.
Ich werde nie vergessen, wie meine Nichte, die normalerweise sehr wählerisch ist, vier dieser weichen, gedämpften Reiskuchen hintereinander aß und sie als „Wolkenbällchen“ bezeichnete. Das war der ultimative Ritterschlag.
Conclusion for Weiche, gedämpfte Reiskuchen
Die Herstellung weicher, gedämpfter Reiskuchen mag auf den ersten Blick kompliziert erscheinen, aber es ist ein überraschend einfaches und zutiefst befriedigendes Kochprojekt. Der Schlüssel liegt in der Qualität des Klebreismehls und der präzisen Dampfzeit, um diese unvergleichlich zarte Konsistenz zu erreichen. Egal, ob Sie sich für die traditionelle Füllung oder mutige, moderne Variationen entscheiden: Diese süße Spezialität bietet eine wunderbare Abwechslung zu den üblichen Desserts. Genießen Sie den Prozess und das anschließende, unwiderstehliche Geschmackserlebnis, das wirklich für jeden Anlass geeignet ist. Diese kleinen Dampfleckereien sind ein Garant für Freude auf dem Teller und ein absolutes Muss für jeden Hobbykoch.
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Weiche, gedämpfte Reiskuchen
Meistern Sie die Kunst der Weichen Reiskuchen! Dieser Teig wird durch heißes Wasser extrem geschmeidig und elastisch. Perfekt für ein leichtes Dessert.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings 1x
Ingredients
- 250 g Klebreismehl (Glutinous Rice Flour)
- 50 g Reismehl (Rice Flour)
- 150 ml sehr heißes Wasser (sehr heiß, fast kochend)
- 30 g Zucker
- 1/2 Teelöffel Salz
- 1 Esslöffel neutrales Öl (zum Einfetten)
- 1 Esslöffel Sesamöl (zum Bestreichen nach dem Dämpfen)
- 1 Esslöffel Speisestärke (optional, zum Bemehlen der Arbeitsfläche)
Instructions
- Step 1: Die trockenen Zutaten (Klebreismehl, Reismehl, Zucker und Salz) in einer großen Schüssel gründlich vermischen. Gießen Sie das sehr heiße Wasser langsam hinzu und beginnen Sie, die Mischung mit einem Holzlöffel zu verrühren, bis sich grobe Klumpen bilden.
- Step 2: Sobald die Mischung handwarm ist, kneten Sie den Teig für etwa 5 bis 7 Minuten kräftig, bis ein glatter, weicher und elastischer Teig entsteht. Bedecken Sie den Teig und lassen Sie ihn 10 Minuten bei Raumtemperatur ruhen.
- Step 3: Formen Sie den Teig in die gewünschte Reiskuchenform – traditionell in lange, dicke Zylinder (etwa 2 cm Durchmesser) oder kleine Kugeln. Legen Sie die geformten Kuchen auf Backpapier, das mit dem neutralen Öl eingefettet wurde.
- Step 4: Bringen Sie in einem Dämpfer (Dampfkorb oder -topf) Wasser zum Kochen. Sobald der Dampf stark ist, legen Sie die Reiskuchen in den Dämpfer (achten Sie darauf, dass sie sich nicht berühren). Dämpfen Sie die Reiskuchen für 15 bis 20 Minuten, bis sie vollständig durchsichtig und sehr weich sind.
- Step 5: Nehmen Sie die Reiskuchen vorsichtig aus dem Dämpfer. Bestreichen Sie sie sofort, solange sie noch heiß sind, mit dem Sesamöl, um ein Zusammenkleben zu verhindern und ihnen einen schönen Glanz zu verleihen. Lassen Sie die Reiskuchen vor dem Servieren leicht abkühlen.
Notes
- Stellen Sie sicher, dass das Wasser fast kochend heiß ist, da dies die Stärken vorquillt und entscheidend für einen glatten, elastischen Teig ohne Risse ist.
- Lagern Sie Reste luftdicht bei Raumtemperatur (bis zu 2 Tage); vermeiden Sie den Kühlschrank, da die Reiskuchen dort schnell hart und brüchig werden.
- Um harte Reiskuchen wieder weich zu machen, dämpfen Sie diese für 3 bis 5 Minuten erneut, bis sie wieder ihre ursprüngliche Konsistenz haben; die Mikrowelle sollten Sie vermeiden.
- Für einen herzhaften Genuss die gedämpften Kuchen kurz anbraten und in einer würzigen Sojasoße wenden; süßlich schmecken sie köstlich mit etwas geröstetem Sojabohnenmehl (Kinako) oder Honig.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
Nutrition
- Serving Size: 1 Reiskuchen (ca. 60g)
- Calories: 123
- Sodium: 100mg
- Fat: 0.8g
- Saturated Fat: 0.1g
- Trans Fat: 0g
- Protein: 1g






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