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Mittagessen / Indischer Pfannkuchen

Indischer Pfannkuchen

January 11, 2026 by Amy Jones

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Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie das erste Mal den Duft eines frisch zubereitetenIndischer Pfannkuchenrochen? Dieser knusprige, goldbraune Traum entführt die Sinne sofort in ferne Gewürzparadiese, ein Erlebnis, das man einfach teilen muss. Heute tauchen wir ein in die Geheimnisse dieses kulinarischen Wunderwerks, das sowohl herzhaft als auch unglaublich leicht ist, perfekt für jede Mahlzeit des Tages, ganz ohne komplizierte Küchenmanöver.

  • Dieses Gericht überzeugt durch seine unglaubliche Textur – außen knusprig und innen angenehm weich, was ein echtes Geschmackserlebnis bietet.
  • Die Zubereitung ist überraschend einfach, ideal selbst für Kochanfänger, die schnell ein authentisches indisches Gericht zaubern möchten.
  • Dank der vielseitigen Füllungsoptionen können Sie den Geschmack immer wieder neu variieren, von milden Gemüsefüllungen bis hin zu feurig scharfen Variationen.
  • Mit seiner leuchtend goldenen Farbe und dem verlockenden Aroma stellt dieser Teigfladen einen visuellen und kulinarischen Höhepunkt dar, der alle beeindruckt.

Die Magie des Teiges: Warum dieser Pfannkuchen süchtig macht

Wenn ich an meinen erstenIndischer Pfannkuchendenke, muss ich schmunzeln. Ich war überzeugt, ein so knuspriges Gericht müsse stundenlange Vorbereitung erfordern, vielleicht sogar eine geheime Alchemie des Teiges. Ich stellte mir vor, wie indische Großmütter strenge Blicke auf mich werfen würden, wenn ich versuchte, ihr Erbe nachzuahmen. Stattdessen stellte sich heraus, dass dieses Gericht nicht nur unglaublich zugänglich ist, sondern auch eine wunderbare Geschichte über Geduld erzählt – die Geduld, die man für die Fermentation benötigt. Mein erster Versuch endete natürlich im Desaster: Der Teig klebte hartnäckig am Boden meiner teuersten Pfanne, und die Küche sah aus, als hätte ein Pfannkuchen-Tsunami sie heimgesucht. Doch ich gab nicht auf, denn der verlockende Duft ließ mich weitermachen. Bald begriff ich, dass das Geheimnis in der einfachen Basis liegt: Reismehl und Linsen. Es ist diese bescheidene Kombination, die nach einer Nacht Ruhe im warmen Klima der Küche zu einem leicht säuerlichen, wunderbar luftigen Wunder wird.

Die Wissenschaft hinter der Knusprigkeit

Viele Menschen fragen sich, wie dieser Pfannkuchen seine einzigartige, fast papierdünne Knusprigkeit erreicht, die bei jedem Bissen laut knistert. Es ist eine faszinierende Mischung aus Stärke und Protein, die durch den Fermentationsprozess aufgeschlossen wird. Die winzigen Bläschen, die sich während der Gärung bilden, sorgen dafür, dass der Teig beim Ausbacken in heißem Öl oder Ghee sofort dünn und leicht wird. Man könnte es fast als kulinarischen Zen-Zustand bezeichnen: Der Teig muss ruhen, sich entwickeln, bevor er sein volles Potenzial entfaltet. Es ist entscheidend, den Teig nicht zu übermischen, denn wir wollen die Luftigkeit erhalten, die uns diesen fantastischen Crunch beschert. Wenn der Teig perfekt ist, fühlt er sich leicht und samtig an, bereit für seinen großen Auftritt auf der heißen Platte. Ein gut fermentierter Teig gibt Ihnen nicht nur Geschmack, sondern auch die Garantie für eine goldbraune, gleichmäßige Textur. Denken Sie daran: Die Wartezeit ist Teil der Würze, also lassen Sie dem Teig genügend Zeit, seine Magie zu entfalten, bevor Sie ihn in die Pfanne geben.

Beilagen und Füllungen: Das perfekte Zusammenspiel der Aromen

Ein Indischer Pfannkuchen allein ist schon ein Genuss, aber erst die Beilagen erwecken ihn richtig zum Leben. Die traditionelle Begleitung ist oft eine würzige Kartoffelfüllung, die Masala Dosa Füllung, angereichert mit Kurkuma, Senfkörnern und Curryblättern. Diese Füllung bietet eine cremige, erdige Textur, die perfekt den knusprigen Mantel des Pfannkuchens ergänzt. Ich persönlich liebe es, mit Texturen zu spielen und füge oft fein gehackte Karotten oder Erbsen hinzu, um einen zusätzlichen Biss zu erhalten. Aber die Vielseitigkeit dieses Gerichts erlaubt unendlich viele Variationen. Für diejenigen, die Fleisch bevorzugen, lässt sich eine köstliche, scharf gewürzte Hackfleischfüllung aus Lamm oder Rindfleisch zubereiten, die hervorragend zu der leichten Säure des Teiges passt. Wichtig ist nur, dass die Füllung nicht zu feucht ist, da der Pfannkuchen sonst weich wird und seine Knusprigkeit verliert.

Chutneys und Saucen als krönender Abschluss

KeinIndischer Pfannkuchenist vollständig ohne die passenden Chutneys. Sie sind das i-Tüpfelchen, das die Geschmackspalette erweitert und die gesamte Mahlzeit abrundet. Das klassische Kokosnuss-Chutney, leicht und erfrischend, bietet einen kühlenden Kontrast zur Schärfe der Füllung. Dann gibt es das feurige Tomaten- oder Zwiebel-Chutney, das alle, die es scharf mögen, in Verzückung versetzt. Meine Geheimwaffe ist jedoch ein Koriander-Minz-Chutney, das nicht nur eine leuchtend grüne Farbe auf den Tisch bringt, sondern auch eine frische, zitronige Note liefert. Der Trick bei Chutneys liegt darin, die Säure, Süße und Schärfe perfekt auszubalancieren. Man braucht keine komplizierten Techniken; oft genügt ein guter Mixer und frische Zutaten. Denken Sie daran, die Chutneys sollten idealerweise Raumtemperatur haben, wenn Sie sie servieren, um ihren Geschmack optimal zu entfalten.

Tipps zur perfekten Pfannenbehandlung

Die größte Hürde bei der Zubereitung dieses Gerichts ist oft das Ausbacken. Die Pfanne muss extrem heiß sein, aber nicht rauchen. Ich empfehle die Verwendung einer gusseisernen Pfanne, die die Hitze gleichmäßig verteilt und eine konstante Temperatur hält. Bevor Sie den ersten Pfannkuchen gießen, fetten Sie die Pfanne leicht mit Öl oder Ghee ein und wischen Sie das überschüssige Fett mit einem Papiertuch weg. Dieser Prozess, das sogenannte “Seasoning” der Pfanne, ist entscheidend, um zu verhindern, dass der Teig anhaftet. Wenn die Pfanne die richtige Temperatur hat, hören Sie ein deutliches Zischen, sobald der Teig aufgetragen wird. Beginnen Sie in der Mitte und verteilen Sie den Teig mit kreisenden Bewegungen des Pfannenbodens oder der Rückseite eines Schöpflöffels schnell zu einem dünnen Kreis. Sollte der erste Pfannkuchen reißen oder ungleichmäßig werden, machen Sie sich keine Sorgen – der erste ist fast immer der Testkandidat, der geopfert werden muss, um die Temperatur der Pfanne zu perfektionieren. Betrachten Sie ihn als Küchenopfer, das Ihnen den Weg zu Perfektion ebnet.

Ingredients for Indischer Pfannkuchen

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Basmati-ReisWird für die Hauptstruktur und die charakteristische Knusprigkeit des Pfannkuchens verwendet; verwenden Sie unpolierten oder polierten Reis.
  • Urdbohnen (Split Black Gram)Sie liefern das Protein und die notwendige Stärke, die während der Fermentation für die flauschige Textur sorgen.
  • Bockshornkleesamen (Methi)Eine kleine Menge dieser Samen fördert die Fermentation und verleiht dem Teig einen subtilen, leicht erdigen Geschmack.
  • Pflanzenöl oder GheeDient zum Ausbacken des Pfannkuchens und trägt maßgeblich zu seiner goldbraunen Farbe und Knusprigkeit bei.
  • SalzWesentlich für den Geschmack und die Regulierung des Fermentationsprozesses, sollte fein gemahlen sein.
  • WasserWird benötigt, um die Reismischung über Nacht einzuweichen und den Teig später auf die richtige Konsistenz zu bringen.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

How to Make Indischer Pfannkuchen

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Einweichen und Vorbereiten der Basis

Weichen Sie den Basmati-Reis, die Urdbohnen und die Bockshornkleesamen in getrennten Schüsseln mindestens sechs Stunden oder über Nacht ein. Stellen Sie sicher, dass alles vollständig mit Wasser bedeckt ist. Dieser Schritt ist essenziell, damit die Zutaten später im Mixer leicht zu einer glatten Paste verarbeitet werden können.

Schritt 2: Mahlen des Teiges

Gießen Sie das Einweichwasser ab. Geben Sie die Urdbohnen mit etwas frischem Wasser in einen Hochleistungsmixer und mahlen Sie sie zu einer sehr feinen, luftigen Paste. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit dem eingeweichten Reis. Mischen Sie die beiden Pasten in einer großen Schüssel sorgfältig zusammen, fügen Sie Salz hinzu und rühren Sie kräftig.

Schritt 3: Fermentation des Teiges

Decken Sie die Schüssel locker ab und stellen Sie den Teig an einen warmen Ort (idealerweise 25 °C bis 30 °C) für 8 bis 12 Stunden. Der Teig sollte um etwa die Hälfte seines Volumens aufgehen und leicht säuerlich riechen, was ein Zeichen für eine erfolgreiche Fermentation ist. Schlagen Sie den fermentierten Teig vorsichtig zusammen.

Schritt 4: Konsistenz prüfen und anpassen

Der fertige Teig sollte die Konsistenz von dünnflüssiger Crème haben. Wenn er zu dick ist, fügen Sie esslöffelweise etwas Wasser hinzu, bis er leicht vom Schöpflöffel fließt. Die richtige Konsistenz ist entscheidend für das Ausbreiten des dünnen Pfannkuchens in der Pfanne.

Schritt 5: Ausbacken der Pfannkuchen

Erhitzen Sie eine gusseiserne Pfanne auf mittlerer bis hoher Stufe. Fetten Sie die Pfanne leicht mit Ghee oder Öl ein. Gießen Sie einen Schöpflöffel Teig in die Mitte der Pfanne und verteilen Sie ihn schnell mit der Unterseite des Schöpflöffels in spiralförmigen Bewegungen nach außen, um einen sehr dünnen Kreis zu bilden. Beträufeln Sie die Ränder mit etwas mehr Öl.

Schritt 6: Fertigstellen und Servieren

Lassen Sie den Pfannkuchen etwa 2 bis 4 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun und knusprig sind und sich der Teig leicht vom Pfannenboden löst. Bei Bedarf in der Mitte mit der gewünschten Füllung belegen und zusammenfalten. Transfer zu Tellern und servieren Sie sofort mit frischem Kokosnuss- oder Koriander-Chutney für das perfekte Finishing Touch.

Kennen Sie diese Tage, an denen Sie in Ihrer Küche stehen, der Kühlschrank Ihnen gähnend die Leere entgegenstreckt und Sie sich fragen: „Was zum Henker soll ich jetzt kochen?“ Bei mir war das der Fall. Ich hatte die kulinarische Kreativität eines Toastbrots. Alles, was ich wollte, war etwas Schnelles, Warmes und vielleicht ein bisschen aufregend – aber ohne den Aufwand einer vierstündigen indischen Hochzeitsspeise. Ich bin ehrlich: Die meisten meiner besten Küchenentdeckungen sind das Ergebnis reinen Chaos und meiner Unfähigkeit, Anweisungen zu befolgen.

Doch aus diesem Chaos wurde Magie geboren, und diese Magie trägt den wohlklingenden Namen Indischer Pfannkuchen. Vergessen Sie die fettigen Crêpes oder die amerikanischen Riesenpancakes. Wir sprechen hier von einer knusprigen, würzigen und unglaublich sättigenden Fladenbrot-Variation, die im Grunde ein Fest für sich ist. Es ist nicht nur ein Essen; es ist eine Lebenseinstellung. Es ist das kulinarische Äquivalent zu einem Überraschungs-Roadtrip mit dem besten Soundtrack aller Zeiten.

Dieser spezielle Indischer Pfannkuchen, den ich Ihnen heute präsentiere, basiert auf fermentiertem Reis- und Linsenteig (oft Uttapam oder eine dickere Dosa-Art genannt), der mit frischen, scharfen Toppings belegt wird. Er ist vegan, glutenfrei (wenn Sie die richtigen Mehle verwenden) und strotzt nur so vor Geschmack – perfekt als leichtes Abendessen oder als außergewöhnliches Frühstück, das Ihren Nachbarn neidisch machen wird.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Indischer Pfannkuchen image 2

Ich entdeckte den Indischer Pfannkuchen an einem verregneten Dienstag. Eigentlich wollte ich nur Reis kochen, aber ich verwechselte die Mehltüten. Heraus kam dieses goldene Wunder – außen knusprig, innen luftig. Es war, als hätte die Sonne beschlossen, sich auf meinem Teller niederzulassen.

Warum dieser Indische Pfannkuchen jedes langweilige Abendessen rettet

Die meisten Menschen denken bei Pfannkuchen an süße Desserts. Aber die indische Variante ist ein kulinarischer Tausendsassa. Sie bietet die perfekte Balance zwischen Kohlenhydraten und Proteinen und wird durch die Fermentation des Teiges besonders leicht verdaulich. Mein erster Versuch war eher ein ungleichmäßig gebräunter Fladen mit einigen verzweifelten Zwiebelstücken darauf. Aber der Geschmack! Er war reichhaltig, leicht säuerlich durch die Fermentation und die Kombination mit einem einfachen Kokosnuss-Chutney machte mich süchtig.

Es ist die Textur, die diesen Pfannkuchen so besonders macht. Er ist robuster als eine Crêpe, aber viel feiner und leichter als ein typisches deutsches Roggenbrot. Und das Beste: Man kann ihn mit fast allem belegen, was man im Haus hat. Er ist ein Verwandlungskünstler. Für mich war es der Beweis, dass man nicht in einem indischen Palast aufwachsen muss, um indische Aromen in Perfektion auf den Teller zu zaubern. Man braucht nur etwas Mut, die richtigen Gewürze und die Bereitschaft, ein wenig Chaos in der Küche zuzulassen.

Die Grundlage: Vorbereitung des Teigs für Ihren Indischer Pfannkuchen

Der Schlüssel zu einem authentisch schmeckenden Indischer Pfannkuchen liegt in der Fermentation. Das erfordert Planung, aber die aktive Arbeitszeit ist minimal. Das Ergebnis ist ein leicht säuerlicher, unglaublich lockerer Teig, der beim Braten die gewünschte Knusprigkeit entwickelt.

Zutaten für den fermentierten Grundteig (Indischer Pfannkuchen)

  • 1 Tasse roher Reis (Idli-Reis oder Parboiled Reis)
  • ½ Tasse Urdbohnen (weiße geschälte Linsen)
  • ¼ Teelöffel Bockshornkleesamen (optional, aber empfohlen für die Fermentation)
  • Wasser zum Einweichen und Mahlen
  • Salz nach Geschmack (wird erst nach der Fermentation hinzugefügt)

Zubereitung des Teigs

Der Prozess beginnt 12 bis 18 Stunden, bevor Sie Ihren Pfannkuchen essen möchten. Spülen Sie den Reis, die Urdbohnen und die Bockshornkleesamen mehrmals, bis das Wasser klar ist. Weichen Sie die Mischung mindestens 6 Stunden oder über Nacht ein. Gießen Sie das Einweichwasser ab und mahlen Sie die Mischung mit nur wenig frischem Wasser zu einem glatten, leicht dickflüssigen Teig – etwa so dick wie Pizzateig, aber flüssiger. Geben Sie den Teig in eine große Schüssel (er dehnt sich aus) und decken Sie ihn locker ab. Lassen Sie ihn an einem warmen Ort 8 bis 12 Stunden fermentieren. Der Teig sollte sichtbar aufgegangen sein und leicht säuerlich riechen. Jetzt ist es Zeit, das Salz hinzuzufügen.

Die Toppings – Der würzige Höhepunkt

Ein Indischer Pfannkuchen wird erst durch seine Toppings komplett. Wir brauchen Textur, Schärfe und Frische.

Zutaten für die Masala-Toppings

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Tomate, entkernt und fein gewürfelt
  • 2–3 grüne Chilis, fein gehackt (Menge je nach Schärfewunsch)
  • 1 Handvoll frischer Koriander, gehackt
  • 1 Teelöffel Ingwer, fein gerieben
  • Pflanzenöl zum Braten

Step-by-Step Guide to the Perfect Fry

Erhitzen Sie eine gusseiserne Pfanne oder eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Stufe. Geben Sie etwas Öl in die Pfanne. Nehmen Sie eine Kelle des fermentierten Teiges und gießen Sie sie in die Mitte der Pfanne. Verteilen Sie den Teig mit der Unterseite der Kelle spiralförmig nach außen, um einen Kreis von etwa 15 cm Durchmesser zu bilden. Der Pfannkuchen sollte dicker sein als eine Dosa, aber dünner als ein amerikanischer Pancake.

Lassen Sie den Pfannkuchen 30 Sekunden braten, bis die Ränder fest werden. Streuen Sie nun sofort die vorbereiteten Toppings (Zwiebeln, Tomaten, Chilis, Koriander, Ingwer) gleichmäßig über die Oberfläche. Drücken Sie die Beläge vorsichtig mit dem Löffel an, damit sie im Teig haften bleiben. Geben Sie nun einen kleinen Teelöffel Öl an den Rand des Pfannkuchens. Braten Sie ihn weitere 3 bis 4 Minuten, bis die Unterseite goldbraun und knusprig ist.

Wenden Sie den Pfannkuchen vorsichtig und braten Sie ihn auf der Belagseite nur kurz (etwa 1 Minute), um die Toppings weicher zu machen und das Aroma freizusetzen. Servieren Sie den Indischer Pfannkuchen sofort mit Chutney.

Perfecting the Cooking Process

Beginnen Sie, indem Sie den Teig frühzeitig ansetzen, idealerweise am Vortag. Während der Indischer Pfannkuchen in der Pfanne brutzelt, bereiten Sie die Toppings (Zwiebeln, Chilis) vor. So stellen Sie sicher, dass jeder Pfannkuchen heiß und perfekt garniert auf den Tisch kommt, ohne unnötige Wartezeit.

Die Kunst des perfekten Chutneys: Der nötige Dip

Ein Indischer Pfannkuchen ohne Dip ist wie ein Actionfilm ohne Explosion. Es geht einfach nicht. Während Sie stundenlang Curry kochen könnten, brauchen Sie für diesen Pfannkuchen ein schnelles, frisches Chutney.

Einfaches Kokosnuss-Chutney (Blitzrezept)

  • 1 Tasse frische oder gefrorene Kokosraspeln
  • ½ Tasse Wasser
  • 1 grüner Chili
  • 1 Esslöffel geröstete Kichererbsen (oder Cashews)
  • Salz nach Geschmack

Alle Zutaten in einem Mixer zu einer glatten Paste pürieren. Für das Tempering (optional, aber empfohlen): Erhitzen Sie etwas Öl in einer kleinen Pfanne. Fügen Sie Senfsamen, Urdbohnen, Curryblätter und eine Prise Asafoetida hinzu. Sobald die Senfsamen springen, gießen Sie die Mischung über das Chutney.

Der Feind der Langeweile: Was den Pfannkuchen so besonders macht

Viele scheuen die Fermentation, aber es ist wirklich der Game Changer. Die Hefen und Bakterien, die sich während der Ruhezeit entwickeln, bauen die komplexen Kohlenhydrate ab und machen den Pfannkuchen nicht nur bekömmlicher, sondern verleihen ihm auch diesen leichten, angenehm säuerlichen Geschmack, der in perfektem Kontrast zu den scharfen Toppings steht. Wenn der Teig nicht richtig fermentiert ist, schmeckt er fade und bleibt in der Pfanne matschig.

Ein weiterer Geheimtipp: Die richtige Pfannenwahl. Gusseisen speichert die Hitze fantastisch und sorgt für eine gleichmäßige, goldbraune Kruste, die man bei beschichteten Pfannen oft vermisst. Die Hitze muss konstant sein, sonst saugt der Indischer Pfannkuchen zu viel Öl auf und wird schwer. Die erste Pfannkuchen-Regel gilt auch hier: Der erste Pfannkuchen ist immer ein Testobjekt!

Add Your Touch

Probieren Sie Kreuzkümmel anstelle von Senfsamen für ein erdiges Aroma. Wenn Sie keine Kokosnuss mögen, verwenden Sie eine leichte Erdnusssauce. Für eine herzhaftere Mahlzeit können Sie gewürfeltes Hähnchen oder Lammfleisch in die Pfannkuchenmasse einarbeiten – ein echter Gaumenschmaus.

Variationen für Ihren Indischer Pfannkuchen

  • Käse und Gemüse:Fügen Sie geriebenen Feta oder einen pflanzlichen Käse sowie fein gehackte Karotten oder Paprika hinzu, um eine europäisch-indische Fusion zu schaffen.
  • Scharfe Kartoffel-Füllung:Bereiten Sie eine trockene, gewürzte Kartoffel-Masala zu und geben Sie diese vor dem Wenden auf den Teig. So erhalten Sie eine Art Mini-Masala Dosa im Uttapam-Format.
  • Gewürztes Huhn oder Rind:Für eine proteinreiche Mahlzeit können Sie sehr fein gewürfeltes und vorgekochtes Hähnchen oder Rindfleisch zusammen mit den Zwiebeln in den Teig drücken.

Storing & Reheating

Bewahren Sie Reste der Indischer Pfannkuchen im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter auf, bis zu drei Tage lang. Zum Aufwärmen kurz in einer heißen, leicht geölten Pfanne erhitzen, bis sie wieder knusprig sind. Die Mikrowelle macht sie leider matschig.

  • Achten Sie auf die richtige Konsistenz des Teigs; er sollte dick genug sein, um die Toppings zu halten, aber dünn genug, um sich leicht in der Pfanne zu verteilen.

  • Salzen Sie den Teig erst nach der Fermentation. Salz verlangsamt den Gärprozess und Sie erhalten möglicherweise nicht die gewünschte leichte Säure und Lockerheit.

  • Verwenden Sie frische grüne Chilis und Ingwer, da diese Öle freisetzen, die beim Braten tief in den Indischer Pfannkuchen eindringen und den vollen Geschmack entfalten.

Meine Oma schwört darauf, dass der Geschmack eines Indischer Pfannkuchen stark von der Stimmung des Kochs abhängt. Als ich einmal sang, wurden sie goldbraun und perfekt; wenn ich gestresst war, brannten sie an.

Conclusion for Indischer Pfannkuchen

Der Indischer Pfannkuchen ist mehr als nur ein schnelles Gericht; er ist ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft ungeplant passieren. Ob Sie nun ein Uttapam-Purist sind oder einfach nur eine köstliche, herzhafte Alternative zum klassischen deutschen Abendessen suchen, dieses Rezept liefert. Mit minimalem Aufwand in der Küche (abgesehen von der Wartezeit für die Fermentation) zaubern Sie eine Mahlzeit, die reich an Aroma und Textur ist. Der Schlüssel liegt in der Geduld für den Teig, der Liebe zu den Toppings und der Bereitschaft, das Gericht mit Ihrem Lieblings-Chutney zu begleiten. Geben Sie diesem goldenen, würzigen Wunder eine Chance – ich verspreche Ihnen, es wird schnell zu einem neuen Standard in Ihrer Küche.

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Indischer Pfannkuchen

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Fluffige, würzige Chilla-Pfannkuchen: Dieses indische Frühstück aus Kichererbsenmehl, frischem Ingwer und Zwiebeln ist ideal für Veganer. Schnelle Zubereitung und Nährwertangaben inklusive.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 200 g Kichererbsenmehl (Besan)
  • ca. 250 ml Wasser
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • 1/2 TL Kurkuma und Salz nach Geschmack
  • 2 EL frischer Koriander, gehackt
  • 2 EL Speiseöl zum Braten

Instructions

  1. Step 1: Alle trockenen Zutaten (Kichererbsenmehl, Kreuzkümmel, Kurkuma und Salz) in einer großen Schüssel vermischen.
  2. Step 2: Nach und nach das Wasser hinzufügen und kräftig verquirlen, bis ein glatter, klumpenfreier Teig entsteht, der in der Konsistenz etwas dicker als Crêpe-Teig ist.
  3. Step 3: Die gehackte Zwiebel, den geriebenen Ingwer und den frischen Koriander unter den Teig mischen und den Teig etwa 5 Minuten ruhen lassen.
  4. Step 4: Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und etwas Öl hinzufügen. Eine Kelle Teig in die Pfanne geben und zu einem dünnen Pfannkuchen ausstreichen (ca. 12-15 cm Durchmesser).
  5. Step 5: Den Pfannkuchen 2–3 Minuten braten, bis die Ränder fest werden und Bläschen entstehen. Wenden Sie ihn und braten Sie ihn weitere 1–2 Minuten, bis er goldbraun und durchgegart ist.
  6. Step 6: Den fertigen indischen Pfannkuchen (Cheela) warm servieren, typischerweise mit einem Joghurt-Dip oder Chutney.

Notes

  • Überschüssigen Teig können Sie abgedeckt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren; rühren Sie ihn vor der Verwendung gut durch.
  • Wenn Sie die Pfannkuchen aufwärmen müssen, legen Sie sie kurz (ca. 1 Minute pro Seite) in eine trockene, heiße Pfanne, damit sie ihre leichte Knusprigkeit behalten.
  • Genießen Sie die Pfannkuchen warm zum Frühstück oder als Beilage zum Abendessen, am besten mit einem erfrischenden Minz-Joghurt-Dip (Raita) oder scharfem Chutney.
  • Achten Sie unbedingt darauf, den Teig mindestens 5 Minuten ruhen zu lassen, damit das Kichererbsenmehl optimal hydriert und der Pfannkuchen beim Braten geschmeidiger wird.
  • Author: Amy Jones
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 mittlerer Pfannkuchen (ca. 150g)
  • Calories: 285
  • Sodium: 400mg
  • Fat: 9g
  • Saturated Fat: 1.5g
  • Trans Fat: 0g
  • Protein: 2g

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