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Dessert / Pistazien-Tiramisu

Pistazien-Tiramisu

December 4, 2025 by Sara Denton

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Stellen Sie sich vor, wie die cremige Mascarpone auf der Zunge schmilzt, durchzogen von intensivem Pistazienaroma und der Tiefe von starkem Kaffee. Dieses unwiderstehliche Pistazien-Tiramisu ist ein wahrer Traum für alle Dessertliebhaber, die das Original lieben, aber etwas Neues suchen. Ich erinnere mich, wie ich meine italienische Tante damit beeindrucken wollte, was fast in einer Küchenkatastrophe endete, aber der himmlische Geschmack ist die Mühe definitiv wert. Dieses einfache Rezept garantiert einen nussigen, eleganten Genuss.

Hier sind die Highlights, die dieses Dessert so besonders machen:

  • Dieser grüne Traum lässt sich überraschend einfach zubereiten und erfordert keine Backkenntnisse, perfekt also für spontane Gäste oder gemütliche Abende.
  • Die Kombination aus intensivem, leicht salzigem Pistazienaroma und starkem Espresso sorgt für ein raffiniertes und ausgewogenes Geschmackserlebnis.
  • Mit seiner leuchtend grünen Farbe und der eleganten Schichtung ist dieses Dessert ein garantierter Blickfang auf jedem festlich gedeckten Tisch.
  • Servieren Sie es als luxuriösen Abschluss eines Abendessens oder als exquisiten Begleiter zum Nachmittagskaffee, es passt einfach immer.

Die Verwandlung des Klassikers: Warum Pistazie?

Das traditionelle Tiramisu ist zweifellos ein Meisterwerk, doch wer sagt, dass Meisterwerke nicht ab und zu eine kreative Auffrischung vertragen? Wir tauschen den Kakao gegen feine, aromatische Pistazien aus und heben dieses Dessert damit auf eine völlig neue Ebene. Ich gebe zu, als ich meiner Tante das erste Mal von der Idee erzählte, schaute sie mich an, als hätte ich vorgeschlagen, Pasta mit Ketchup zu essen. Aber nachdem sie den ersten Löffel probiert hatte, gab sie mit einem Nicken zu: „Ist zwar kein Tiramisu, aber verdammt gut.“

Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt in der Qualität der Pistazienpaste. Bitte sparen Sie hier nicht! Eine billige, künstlich gefärbte Paste ruiniert das Erlebnis schneller, als Sie „Löffelbiskuit“ sagen können. Wir benötigen eine reine, hochwertige Pistazienpaste, die zu 100% aus Pistazien besteht und idealerweise leicht gesalzen ist, um einen fantastischen Kontrast zur Süße der Creme zu bilden. Dieser subtile salzige Akzent ist das kleine Geheimnis, das die ganze Geschmackskomposition zum Leuchten bringt und dem Dessert Tiefe verleiht.

Der zweite kritische Punkt ist der Espresso-Dip. Da wir auf Alkohol verzichten, brauchen wir einen starken Ersatz, der die Löffelbiskuits tränkt, ohne sie matschig zu machen. Ein sehr starker, frisch gebrühter Espresso bildet die Basis. Für die aromatische Komplexität können Sie einen Hauch Vanilleextrakt oder Mandelsirup hinzufügen. Stellen Sie sich das Drama vor: Die Löffelbiskuits müssen genau die richtige Menge an Flüssigkeit aufnehmen – zu wenig und sie bleiben trocken, zu viel und das Tiramisu wird zur Suppe. Es ist ein Balanceakt, der Fingerspitzengefühl erfordert, aber keine Sorge, ich leite Sie durch diesen Prozess, damit Sie die perfekte Sättigung erzielen, die das Endergebnis so cremig macht.

Die psychologische Herausforderung des Wartens

Einer der schwierigsten Schritte beim Tiramisu ist nicht die Zubereitung, sondern die Geduld. Wir alle kennen den Drang, das frisch geschichtete Dessert sofort zu probieren. Widerstehen Sie diesem Impuls! Das Pistazien-Tiramisu muss im Kühlschrank ruhen, und zwar nicht nur für eine Stunde, sondern für mindestens sechs Stunden, idealerweise über Nacht. Diese Ruhezeit ist absolut notwendig. Sie gibt der Mascarpone-Creme die Möglichkeit, sich zu verfestigen, die Aromen von Kaffee und Pistazie können sich vollständig miteinander verbinden, und die Löffelbiskuits können die Flüssigkeit gleichmäßig aufnehmen.

Dieses Warten ist wie ein kleines Küchen-Ritual. Decken Sie das Dessert ab, stellen Sie es in den Kühlschrank und tun Sie so, als hätten Sie es vergessen. Gehen Sie spazieren, schauen Sie einen Film oder tun Sie alles, was Ihre Aufmerksamkeit ablenkt. Wenn Sie es dann am nächsten Tag aus dem Kühlschrank holen, werden Sie mit einem Dessert belohnt, das nicht nur traumhaft schmeckt, sondern auch perfekt in Form bleibt, wenn Sie es anschneiden. Es ist der Unterschied zwischen einem guten Nachtisch und einem legendären Dessert, das Ihre Gäste nach dem Rezept fragen lässt, bevor der erste Bissen verdaut ist. Glauben Sie mir, die Qual des Wartens macht den ersten Bissen nur noch süßer.

Zutaten für das Pistazien-Tiramisu

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Mascarpone-KäseAchten Sie darauf, dass die Mascarpone zimmerwarm ist, damit sie sich ohne Klumpen aufschlagen lässt und besonders cremig wird.
  • Frische EierWir verwenden nur die Eigelbe für die Creme, um die reichhaltige Textur zu gewährleisten; stellen Sie sicher, dass sie sehr frisch sind.
  • Feiner ZuckerNormaler Kristallzucker oder Puderzucker funktioniert am besten, um eine glatte, zarte Süße in die Mascarpone-Creme zu bringen.
  • Hochwertige PistazienpasteDies ist der Star des Gerichts; verwenden Sie eine reine Paste ohne unnötige Zusatzstoffe, idealerweise leicht gesalzen.
  • Starker EspressoBereiten Sie etwa 300 ml sehr starken, abgekühlten Espresso zu, um die Löffelbiskuits zu tränken, da dies unseren Aroma-Ersatz für Alkohol darstellt.
  • Löffelbiskuits (Savoiardi)Wählen Sie gute, feste Biskuits, die ihre Form behalten, auch wenn sie kurz in den Kaffee getaucht werden.
  • Pistazien zum GarnierenGehackte, ungesalzene Pistazien eignen sich hervorragend, um dem Dessert vor dem Servieren den letzten optischen und knusprigen Schliff zu geben.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung des cremigen Pistazien-Tiramisu

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Vorbereitung der Espresso-Basis

Brühen Sie den starken Espresso und lassen Sie ihn vollständig abkühlen. Gießen Sie den Kaffee in eine flache Schale und rühren Sie optional den Vanilleextrakt oder den Mandelsirup ein, um das Aroma zu vertiefen. Stellen Sie sicher, dass die Kaffeemischung bereitsteht, bevor Sie mit der Creme beginnen, damit die Temperatur stimmt.

Schritt 2: Herstellung der Eigelb-Zucker-Mischung

Trennen Sie die Eier und geben Sie die Eigelbe zusammen mit dem Zucker in eine hitzebeständige Schüssel. Schlagen Sie die Mischung über einem sanften Wasserbad (Bain-Marie) cremig auf, bis sie dick und hellgelb wird und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Nehmen Sie die Schüssel vom Wasserbad und schlagen Sie die Mischung weiter, bis sie abgekühlt ist und eine bandartige Konsistenz erreicht hat.

Schritt 3: Zubereitung der Pistazien-Mascarpone-Creme

Fügen Sie die zimmerwarme Mascarpone in die abgekühlte Eigelbmischung und schlagen Sie sie vorsichtig, bis eine glatte, luftige Creme entsteht. Geben Sie nun die Pistazienpaste hinzu und rühren Sie sie gleichmäßig unter, bis die gesamte Creme eine wunderschöne, gleichmäßige grüne Farbe annimmt. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu schlagen, da die Mascarpone sonst gerinnt.

Schritt 4: Schichtung der Löffelbiskuits

Tauchen Sie jeden Löffelbiskuit sehr kurz (maximal zwei Sekunden pro Seite) in den abgekühlten Espresso. Legen Sie eine Schicht der getränkten Biskuits dicht nebeneinander auf den Boden einer rechteckigen Auflaufform (ca. 20×30 cm). Die Biskuits sollten den Boden vollständig bedecken, ohne große Lücken zu lassen.

Schritt 5: Aufbau der Tiramisu-Schichten

Verteilen Sie die Hälfte der Pistazien-Mascarpone-Creme gleichmäßig über die erste Schicht der Löffelbiskuits. Wiederholen Sie den Vorgang mit einer weiteren Schicht kurz getränkter Löffelbiskuits, gefolgt von der restlichen Pistazien-Creme. Glätten Sie die Oberfläche der Creme sorgfältig mit einem Spatel.

Schritt 6: Kühlen und Garnieren des Desserts

Decken Sie die Form mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie das Pistazien-Tiramisu für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Vor dem Servieren bestreuen Sie die Oberfläche großzügig mit gehackten Pistazienkernen für einen schönen farblichen Kontrast und einen zusätzlichen Crunch. Schneiden Sie das Tiramisu in quadratische Stücke und heben Sie es vorsichtig auf Teller.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Tipps und Tricks für ein makelloses Pistazien-Dessert

Selbst das scheinbar einfachste Dessert kann seine Tücken haben, aber mit ein paar Profi-Tipps vermeiden Sie die häufigsten Fehler und sorgen dafür, dass Ihr Tiramisu jedes Mal perfekt gelingt. Der Hauptfehler, den Hobbyköche oft machen, ist das Übergießen der Löffelbiskuits. Denken Sie daran: Das Tauchen soll ein Blitzbesuch sein, kein entspannendes Bad. Die Kekse sollen nur einen Feuchtigkeitsschleier annehmen, damit sie später im Kühlschrank die restliche Feuchtigkeit der Creme aufsaugen können, ohne matschig zu werden.

Ein weiterer wichtiger Tipp betrifft die Temperatur der Mascarpone. Kalt aus dem Kühlschrank wird Mascarpone oft körnig, sobald Sie sie mit anderen Zutaten vermischen. Lassen Sie sie daher etwa 30 Minuten vor der Zubereitung auf Raumtemperatur kommen. Dies gewährleistet eine seidig glatte Konsistenz, wenn Sie sie mit der Eigelb-Zucker-Mischung vermengen. Falls Ihre Creme doch einmal zu flüssig erscheint, ist die wahrscheinlichste Ursache, dass die Eigelb-Zucker-Mischung nicht dick genug aufgeschlagen wurde oder die Mascarpone zu lange geschlagen wurde, wodurch die Emulsion zerfällt. Wenn Sie vorsichtig arbeiten, sollte Ihnen dieses Dilemma erspart bleiben.

Um das Tiramisu noch eleganter zu servieren, können Sie die gehackten Pistazien erst unmittelbar vor dem Servieren aufstreuen. Wenn die Nüsse zu früh aufgelegt werden, ziehen sie Feuchtigkeit aus der Creme und verlieren ihren Knusper. Falls Sie eine besondere optische Wirkung erzielen möchten, können Sie auch eine dünne Schicht Puderzucker durch ein feines Sieb über die Pistazien streuen, was einen schönen Kontrast zum leuchtenden Grün schafft. Dieses Pistazien-Tiramisu ist nicht nur ein Dessert; es ist ein Statement, das beweist, dass Klassiker immer Raum für köstliche Innovationen bieten.

Variationen und Abwandlungen der Pistazien-Creme

Dieses Pistazien-Tiramisu bildet eine hervorragende Grundlage, die Sie nach Belieben variieren können, um neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Wenn Sie einen intensiveren Nussgeschmack wünschen, können Sie einen kleinen Löffel Mandelmus zur Mascarpone-Creme hinzufügen. Die subtile Bitternote der Mandeln ergänzt die Süße der Pistazie wunderbar. Eine weitere beliebte Abwandlung ist die Verwendung von weißer Schokolade. Schmelzen Sie etwa 50 Gramm hochwertige weiße Schokolade und rühren Sie diese unter die fertige Mascarpone-Creme, bevor Sie die Pistazienpaste hinzufügen.

Für eine sommerlichere Version des Pistazien-Tiramisu können Sie frische Beeren in die Schichten einbauen. Legen Sie zwischen die Cremeschichten und die Löffelbiskuits eine dünne Lage Himbeeren oder Erdbeerscheiben. Die Säure der Beeren schafft einen fantastischen, frischen Ausgleich zur Schwere der Mascarpone und der Süße der Pistazie. Denken Sie daran, dass die Beeren etwas Saft abgeben, daher sollten Sie in diesem Fall die Kühlzeit auf mindestens 8 Stunden verlängern, damit das Dessert stabil bleibt.

Wenn Sie das Dessert für eine größere Feier vorbereiten, bietet es sich an, es in kleinen Portionen in Gläsern zu schichten. Diese Methode ist nicht nur optisch ansprechend, sondern vereinfacht auch das Servieren erheblich und die Gäste können sofort ihre perfekt portionierte Süßspeise genießen. Unabhängig davon, wie Sie es präsentieren, dieses Pistazien-Dessert wird garantiert ein Hit.

Der grüne Traum aus Sizilien: Warum Pistazien-Tiramisu die Welt erobert

Kennen Sie diese Momente, in denen Sie dringend Seelenbalsam benötigen? Mir geht es oft so, besonders an trüben Dienstagen. Standard-Tiramisu ist zwar fantastisch, aber manchmal braucht man einfach etwas Verrücktes, etwas, das nach Urlaub, Sonne und einem frechen Grinsen schmeckt. Genau hier kommt unser heutiger Held ins Spiel: das Pistazien-Tiramisu. Dieses Dessert ist nicht einfach nur ein Kuchenersatz; es ist eine Lebenseinstellung. Es ist die perfekte Verschmelzung der klassischen italienischen Eleganz mit der nussigen, leicht salzigen Verführung der besten sizilianischen Pistazien.

Die Philosophie des Nicht-Backens

Das Beste am Pistazien-Tiramisu ist, dass Sie den Ofen ausschalten können. Keine verbrannten Kuchenböden, keine Sorgen um das perfekte Steigen. Wir arbeiten hier mit roher Kraft und reiner Geduld. Die Magie entsteht im Kühlschrank, während die Mascarpone-Creme langsam in die Löffelbiskuits sickert und das intensive Aroma der Pistazie in jede einzelne Schicht eindringt. Es ist die Definition von minimalem Aufwand mit maximalem Genuss. Bereiten Sie sich darauf vor, zum inoffiziellen König oder zur Königin der Desserts gekrönt zu werden, denn dieses grüne Tiramisu lässt niemanden kalt.

Für dieses Rezept verwenden wir nur die besten Zutaten. Vergessen Sie billige Pistazienpasten – wir brauchen intensive, fast leuchtend grüne Pistaziencreme und hochwertigen, starken Espresso, um die notwendige Tiefe zu erreichen. Die cremige Textur der Mascarpone trifft auf den leichten Biss der getunkten Biskuits und das intensive Aroma der Pistazie, was zu einem ausgewogenen Geschmackserlebnis führt, das weit über das traditionelle Original hinausgeht. Diese Süßspeise funktioniert übrigens auch hervorragend als Hingucker auf jedem Buffet und ist ein garantierter Gesprächsstarter.

Die heiligen Zutaten für das beste Pistazien-Tiramisu

Bevor wir loslegen, stellen Sie sicher, dass Ihre Zutaten Raumtemperatur haben, besonders die Mascarpone und die Eier. Dies ist entscheidend für eine klumpenfreie, luftige Creme. Und denken Sie daran: Qualität zählt. Investieren Sie in eine wirklich gute Pistazienpaste. Sie ist der Star der Show.

Zutatenliste für 6 Portionen

  • 500 g Mascarpone (zimmerwarm)
  • 3 frische Eier (Größe M), getrennt
  • 100 g Puderzucker (oder nach Geschmack)
  • 150 g hochwertige Pistazienpaste (ungesüßt)
  • 250 ml starker Espresso oder dunkler Kaffee, abgekühlt
  • 2 EL brauner Rohrzucker (optional, für den Kaffee)
  • 200 g Löffelbiskuits
  • Zum Bestreuen: Gehackte Pistazien und etwas zusätzliche Pistazienpaste

Schritt für Schritt zum Glück: Die Zubereitung

Teil 1: Die Mascarpone-Creme

Beginnen Sie mit der Mascarpone-Creme, denn sie braucht Struktur. Trennen Sie die Eier. Schlagen Sie die drei Eigelb zusammen mit dem Puderzucker in einer großen Schüssel, bis die Mischung hellgelb und cremig ist und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Fügen Sie nun löffelweise die zimmerwarme Mascarpone hinzu und rühren Sie sie vorsichtig unter, bis eine homogene Masse entsteht. Der Trick hierbei ist Geduld, damit die Creme nicht gerinnt.

Anschließend kommt der grüne Kick: Rühren Sie die Pistazienpaste unter die Mascarpone-Eigelb-Mischung. Schmecken Sie ab und fügen Sie eventuell mehr Pistazienpaste hinzu, je nachdem, wie intensiv Sie den Geschmack wünschen. In einer separaten, fettfreien Schüssel schlagen Sie nun die Eiweiße zu sehr steifem Schnee. Dieser Schritt ist nicht verhandelbar; der Eischnee gibt der Creme ihre himmlische Leichtigkeit. Heben Sie den Eischnee vorsichtig und in zwei Schritten unter die Pistazien-Mascarpone-Masse. Verwenden Sie dabei einen Teigschaber und arbeiten Sie in Kreisbewegungen, um möglichst wenig Luft zu verlieren. Dies ist Ihr Seelenbalsam in Cremeform.

Teil 2: Die Löffelbiskuit-Tauchung

Stellen Sie sicher, dass Ihr Espresso wirklich kalt ist. Geben Sie optional zwei Esslöffel braunen Zucker in den Kaffee, falls Sie die Bitternote abmildern möchten. Nun beginnt das Wetttauchen. Halten Sie die Löffelbiskuits einzeln nur für etwa eine Sekunde in den kalten Kaffee. Wenn sie zu lange drinbleiben, werden sie matschig. Und matschige Biskuits führen zu einem wässrigen Dessert, was wir auf jeden Fall vermeiden wollen. Die Biskuits sollen zwar den Geschmack aufnehmen, aber ihre Form behalten.

Teil 3: Das Schichten und die Geduld

Wählen Sie eine Auflaufform oder eine große Servierschale. Legen Sie eine erste Schicht der getunkten Löffelbiskuits nebeneinander auf den Boden der Form. Achten Sie darauf, alle Lücken so gut wie möglich zu füllen. Verteilen Sie nun etwa die Hälfte der herrlichen Pistazien-Mascarpone-Creme gleichmäßig über die Biskuits. Fahren Sie mit der zweiten Schicht Löffelbiskuits fort und bedecken Sie diese mit der restlichen Mascarpone-Creme.

Glätten Sie die Oberfläche sorgfältig. Jetzt kommt der schwierigste Teil: der Kühlschrank. Das Pistazien-Tiramisu muss mindestens sechs Stunden, idealerweise aber über Nacht, ruhen. In dieser Zeit ziehen die Aromen vollständig durch, die Creme festigt sich und die Biskuits saugen die Feuchtigkeit perfekt auf. Kurz vor dem Servieren bestreuen Sie das Tiramisu großzügig mit gehackten Pistazien oder verzieren es mit kleinen Klecksen Pistazienpaste. Servieren Sie dieses Meisterwerk eiskalt und genießen Sie den Moment, in dem Ihre Gäste verstummen.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Pistazien-Tiramisu image 2

Ich sollte eigentlich nur einen Espresso machen, aber dann sah ich das offene Glas Pistaziencreme. Fünf Minuten später hatte ich die Idee, meinem klassischen Tiramisu einen grünen Anstrich zu geben. Das Resultat war ein Dessert, das so strahlend schmeckte wie ein Tag am Mittelmeer.

Perfecting the Cooking Process

Der Schlüssel liegt in der Vorbereitung: Zuerst die Mascarpone-Creme aufschlagen, damit sie fest wird. Dann erst den Espresso ziehen und die Löffelbiskuits zügig tunken. Das Wichtigste? Lassen Sie das Pistazien-Tiramisu mindestens sechs Stunden im Kühlschrank durchziehen!

Add Your Touch

Wenn Sie es weniger süß mögen, reduzieren Sie den Zucker in der Creme. Für einen extra Crunch mischen Sie gehackte karamellisierte Nüsse unter. Alternativ können Sie statt Espresso auch starken grünen Tee für eine subtilere Note verwenden.

Storing & Reheating

Das Pistazien-Tiramisu hält sich abgedeckt im Kühlschrank problemlos drei bis vier Tage. Wichtig: Niemals einfrieren, da die Mascarpone sonst körnig wird. Nehmen Sie es 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit die Aromen sich entfalten können.

Experten-Tipps für ein makelloses Pistazien-Tiramisu

  • Achten Sie darauf, dass die Mascarpone und die Eier exakt die gleiche Temperatur haben, um ein Gerinnen der Creme beim Verrühren zu verhindern.
  • Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz, dies beschleunigt den Prozess und sorgt für einen stabileren, festeren und schneeartigen Schaum.
  • Verwenden Sie wirklich hochwertigen Espresso; minderwertiger Kaffee führt zu einem flachen Geschmack, der von den Pistazien nicht ausgeglichen werden kann.

Als ich dieses Dessert das erste Mal bei einer Familienfeier servierte, herrschte eine ungewohnte Stille am Tisch. Mein Cousin fragte mich ernsthaft, ob ich den Kochberuf wechseln sollte. Ein größeres Kompliment gibt es wohl kaum.

Conclusion for Pistazien-Tiramisu

Wir haben gesehen, dass das Pistazien-Tiramisu eine aufregende Abwandlung des italienischen Klassikers ist, die Frische und Intensität vereint. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Verwendung hochwertiger Pistazienpaste, der präzisen Zubereitung der luftigen Mascarpone-Creme und vor allem in der notwendigen Ruhezeit im Kühlschrank. Dieses Dessert beweist, dass manchmal die besten Kreationen die einfachsten sind, solange die Zutaten stimmen. Tauchen Sie ein in diesen grünen Traum; er wird Ihnen und Ihren Gästen garantiert ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ist der Beweis, dass Süßspeisen echtes Glück bedeiten können. Probieren Sie dieses Rezept aus und erleben Sie, wie wenig Aufwand zu so viel Genuss führen kann.

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Pistazien-Tiramisu

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Zartgrüne Perfektion! Unser Pistazien-Tiramisu überzeugt durch eine seidige Mascarpone-Creme mit reiner Pistazienpaste. Eigelb wird mit Zucker schaumig geschlagen, um die Basis zu kreieren.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 500 g Mascarpone
  • 4 Eier (Größe M), getrennt
  • 100 g Zucker
  • 150 g reine Pistazienpaste (ungesüßt)
  • 200 g Löffelbiskuits
  • 200 ml starker Espresso (oder starker Kaffee, abgekühlt)
  • 50 ml Amaretto (oder alternativ Milch/Likör nach Wahl)
  • 50 g gehackte Pistazien (zum Bestreuen)

Instructions

  1. Step 1: Zunächst das Eigelb mit dem Zucker in einer großen Schüssel schaumig und hellgelb aufschlagen. Den abgekühlten Espresso mit dem Amaretto vermischen und beiseite stellen.
  2. Step 2: Die Mascarpone und die Pistazienpaste zur Eigelb-Zucker-Mischung geben und vorsichtig mit einem Spatel oder Schneebesen verrühren, bis eine glatte, hellgrüne Creme entsteht.
  3. Step 3: Das Eiweiß in einer separaten, absolut fettfreien Schüssel zu steifem Schnee schlagen. Den Eischnee in zwei Portionen vorsichtig unter die Pistaziencreme heben, um die Masse luftig zu halten.
  4. Step 4: Die Löffelbiskuits einzeln und sehr kurz in die Espresso-Amaretto-Mischung tunken (sie sollten nicht matschig werden). Eine Auflaufform (ca. 20×20 cm) mit einer Schicht getunkter Biskuits auslegen.
  5. Step 5: Die Hälfte der Pistaziencreme gleichmäßig auf den Biskuits verteilen. Eine zweite Schicht getunkte Löffelbiskuits darüberlegen und die restliche Creme darauf verstreichen.
  6. Step 6: Das Pistazien-Tiramisu mit den gehackten Pistazien bestreuen. Die Form abdecken und das Tiramisu für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen (ideal ist über Nacht).

Notes

  • Dieses Tiramisu muss gut abgedeckt im Kühlschrank fest werden; es schmeckt am besten, wenn es 24 Stunden durchgezogen ist, und ist dort 2–3 Tage haltbar.
  • Für das beste Aroma von Espresso und Amaretto nehmen Sie das Tiramisu etwa 10 Minuten vor dem Genuss aus der Kühlung, da die Zutaten bei Raumtemperatur intensiver schmecken.
  • Servieren Sie das Stück auf einem Teller mit ein paar frischen Himbeeren, da deren leichte Säure einen ausgezeichneten Kontrast zur süßen Pistaziencreme bildet.
  • Um die Creme luftig und locker zu halten, heben Sie den steifen Eischnee in zwei Portionen sehr vorsichtig mit einem Spatel unter die Mascarpone-Masse.
  • Author: Sara Denton
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (ca. 150 g)
  • Calories: 530
  • Sodium: 38mg
  • Fat: 36g
  • Saturated Fat: 23g
  • Trans Fat: 0.1g
  • Protein: 26g

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